Noch ein Gedicht…

Lange Zeit fand ich keinen Zugang zur Lyrik: Ich empfand Gedichte als spröde und elitär!

Vielleicht brauchte aber auch ich eine Zeit des persönlichen Reifens, um sie schätzen und lieben zu lernen. Erst mein bewusster Umgang mit Sprache eröffnete mir einen neuen Zugang zur Lyrik und ließ mich einige Schätze entdecken.

So stehe ich selbst noch am Anfang dieser Entdeckungstour und bin sehr gespannt, was und wer mir noch alles begegnen wird!

 


B

Brecht, Bertolt – DER RADWECHSEL

Busch, Wilhelm – DER WINTER GING…

Busch, Wilhelm – IM HERBST

Busch, Wilhelm – ZUM NEUJAHR


E

Erhardt, Heinz – DER WINTER


F

Fontane, Theodor – HERR VON RIBBECK AUF RIBBECK IM HAVELLAND

Fontane, Theodor – VERSE ZUM ADVENT


H

Heine, Heinrich – DAS FRÄULEIN STAND AM MEERE

Hesse, Hermann – MANCHMAL


J

Jacobi, Johann Georg – APRIL


K

Kästner, Erich – DER JULI

Kästner, Erich – DER SEPTEMBER

Kästner, Erich – FRÜHLINGSLÄCHELN

Kästner, Erich – SPRUCH FÜR DIE SILVESTERNACHT

Kaléko, Mascha – ADVENT


M

Morgenstern, Christian – DAS HUHN

Morgenstern, Christian – ES WAR EIN SOLCHER VORMITTAG

Müller, Friedrich – DER MONDSÜCHTIGE


P

Przechomski, Edeltraut – PFINGSTFREUDEN


R

Rilke, Rainer Maria – HERBST

Rilke, Rainer Maria – VORFRÜHLING

Ringelnatz, Joachim – REKLAME

Roth, Eugen – SCHLÜPFRIGE DINGE


V

von Eichendorff, Joseph – MARKT UND STRASSEN STEHN VERLASSEN