#buchpreisbloggen

Auch in diesem Jahr ist wieder die Meinung von Buchbloggerinnen und Buchbloggern zum Deutschen Buchpreis gefragt. 20 Kolleginnen und Kollegen, die in vorbildlicher Weise und mit sehr viel Herzblut ihre Blogs mit Leben füllen und kompetent über Bücher berichten, wurden absolut verdient ausgewählt, nun auch ihr Statement zu Werken, die für den Deutschen Buchpreis nominiert sind, abzugeben,…

…und ich bin wieder sehr erstaunt, in welche illustre Runde von Literaturbegeisterten ich mich vor gut einem Jahr – völlig naiv und unbedacht – „verirrt“ habe. Ihr Lieben, es ist mir eine Freude, ein kleiner Teil dieser Community zu sein!

Ich wünsche meinen Kolleginnen und Kollegen vom #buchpreisbloggen eine inspirierende Lektüre, einen regen Austausch und natürlich viel Spaß!

Die Liste mit den teilnehmenden Buchbloggerinnen und Buchbloggern findet Ihr hier.

Ich habe es gewagt,…

…mich selbst für den diesjährigen Buchblog Award zu nominieren. Ich habe gezögert – und mir lange und intensive Gedanken gemacht: „Kann ich mich wirklich selbst nominieren, oder wirkt es zu selbstgefällig?“, „Sollte ich nicht lieber abwarten, ob mich ein mir wohlgeneigter Mensch nominiert?“, „Aber wie würde ich mich fühlen, wenn mich niemand nominiert?“, „…und was sagt diese Tatsache über mich und meinen Buch-Blog aus?“, „…sagt es überhaupt etwas aus?“.

So kam ich zum Entschluss, sämtliche Verantwortung auf mich zu vereinen: Ich habe mich angemeldet! Ich trage die alleinige Schuld an einem Misserfolg!

Also flugs das Anmeldeformular aufgerufen und hurtig die Lücken gefüllt. Dann kam die Spalte „Begründung zur Nominierung“ sprich „Selbstbeweihräucherung“. Da stehe ich ja total drauf, mich selbst anzupreisen, wie „supi“ ich bin! Spontan brach meine ironische Ader hervor und wollte schreiben „…weil ich einfach der Geilste bin!“. Da mir bewusst ist, dass Ironie in der geschriebenen Form durchaus missverstanden werden könnte, habe ich mich für eine unverfänglichere Variante entschieden:

„Andreas Kück – LESELUST ist ein kleiner aber feiner Blog, der zum Lesen von guten Geschichten verführen möchte. Hier richtet er sein Augenmerk durchaus auf aktuelle Publikationen, aber auch die schönen Geschichten vergangener Monate und Jahre werden wiederentdeckt. Zudem werden die Leser*innen animiert, auch „Ausflüge“ in andere Regionen der Kultur zu unternehmen.“

…nun noch schnell auf „Nominierung absenden“ geklickt, und das Schicksal kann seinen Lauf nehmen!

So, nun werde ich ganz entspannt abwarten.

Wie viele Menschen wohl für mich stimmen werden? Naja, 101 Stimmen sind mir ja schon sicher, da ja alle meine Follower selbstverständlich für mich stimmen. Schließlich drücken sie mit ihrer Followerei ja aus, dass sie meinen Blog gut finden. Da werden sie ja sicher auch ihre Verbundenheit mit einer Stimmabgabe zum Ausdruck bringen. Und wenn sie es nicht tun??? Aber warum followern sie mich denn dann, wenn sie mir noch nicht mal ihre Stimme für einen Award geben würden? (Grübel!)

Ja, danke auch: Hätte ich mich bloß nicht selbst nominiert! Jetzt bin ich so überhaupt nicht mehr entspannt,…

…und Ihr seid schuld!

(Höre ich da etwa, wie Paul Watzlawick mit seinem berühmten Hammer gegen den Sargdeckel klopft?) 😉

Heute ist…

…der erste Jahrestag von .LESELUST!

Vor einem Jahr habe ich meinen ersten (kleinen) Beitrag veröffentlicht, nichtsahnend, welche Welt sich mir eröffnet.

Es sind…

  •     …85 Rezensionen erschienen,
  •     …42 Montagsfragen beantwortet worden,
  •     …insg. 280 Beiträge „on air“ gegangen.

Ich habe…

  •     …viele interessante Buch-Blogs entdeckt,
  •     …die Menschen hinter diesen Blogs „kennengelernt“,
  •     …die Community der Buch-Blogger sehr schätzen gelernt.
  •     …97 Menschen erreicht, die mir regelmäßig folgen.

Aber nicht nur meinen 97 Followern gilt mein Dank, sondern allen Menschen, die sich auf meine Seite verirrt und mich mit einem „like“ oder sogar einem Kommentar bedacht haben. Einen besonderen Dank sende ich an all die Menschen, die mich persönlich angesprochen und mir direkt und unmittelbar ihr Feed-Back geschenkt haben. Nur mit diesem vielfältigen Austausch kann eine solche Seite auch leben! Es ist mir immer wieder eine Freude zu erfahren, dass dieser Buch-Blog eine kleine Bereicherung für Euren Alltag darstellt. Vielen Dank!

Aber auch mein Leben wurde durch diesen Blog immens bereichert. Neben den schon erwähnten Gründen habe ich zudem an mir bemerkt, dass sich mein Leseverhalten in diesem Jahr verändert hat: Ich lese konzentrierter und ausdauernder, lasse mich weniger ablenken, dafür bewegt das Gelesene mein Innerstes langanhaltender. Zudem wage ich mich zunehmend an Bücher jenseits meiner Komfortzone und durfte so schon ganz wunderbare Werke kennenlernen. Ich bin literarisch mutiger geworden! Auch dafür bin ich dankbar!

Darum: Feiert mit mir,…

…füllt „wo immer ihr auch seid“ ein Glas mit einem Getränk Eurer Wahl und stoßt mit mir an auf diesen Jahrestag und auf hoffentlich noch viele weitere Jahre!

Herzliche Grüße

Andreas

Vorlesewettbewerb: Heute ist Finale…

Heute findet das Jubiläums-Bundesfinale des Vorlesewettbewerbs statt. 16 Kids aus allen Bundesländern werden im Studio des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) in Berlin ihr Können unter Beweis stellen.

Ich sende den Kids ein lautes TOI! TOI! TOI! – Habt ganz viel Spaß!!!

…und ich kann meine stetige Begeisterung für diesen Wettbewerb nicht verheimlichen: Nicht nur, dass ich seit Jahren mit Freude und aus Überzeugung Teil der Jury auf Kreisebene bin, vielmehr bin ich jedes Mal überwältigt, mit welchem großen Enthusiasmus die teilnehmenden Kinder Jahr für Jahr bei der Sache sind.

Die Kids von heute sind echt cool!


Einzelheiten zum heutigen Finale findet Ihr hier. Zudem gibt es auf der Homepage des Börsenblatts ein interessantes Interview mit dem Sieger des ersten Finales im Jahre 1959.

Zu wahr und zu wichtig, um unbeachtet zu bleiben…

Statement von Dunja Hayali zur „Düsseldorfer Rede“ am 2. Juni 2019 im Düsseldorfer Schauspielhaus:

Können Sie verstehen, dass man manchmal an den Punkt kommt, laut rufen zu wollen „Ich habe keinen Bock mehr!“?

Keinen Bock mehr auf Rechtsradikale, die meinen, man könnte mörderische Gewalttaten damit relativeren, dass es auch Linksradikale gibt. Und auf die, die heimlich klatschen und andere für sich (Zitat Carolin Emcke) „hassen lassen“.

Keinen Bock mehr auf brechreizerregenden Jubel „im sozialen Netz“, wenn ein Mensch ermordet wurde und darauf, dass dieser „Jubel“ geflissentlich übersehen wird.

Keinen Bock mehr auf Leute, die förmlich auf Terrorakte „aus einer anderen Ecke“ warten, nur um dadurch „beweisen“ zu können, dass die Gefahr nicht aus den eigenen Reihen kommt, sondern „vom Feind“.

Keinen Bock mehr darauf, dass Verantwortliche immer wieder feststellen, sie seien sich der Wahrscheinlichkeit von Gewalttaten bewusst gewesen – aber gegen die Feinde der Demokratie keine Lösungen finden.

Keinen Bock mehr auf die, die schweigen, wenn es im Sinne unserer Gemeinsamkeit laut werden muss!

Keinen Bock mehr auf Extremisten, Terroristen, Radikale, Lügner und Populisten, die uns spalten wollen und uns gegeneinander ausspielen

Keinen Bock mehr auf Leute, die sagen, „es passiert ja nur im Netz“ und vergessen, dass jeder Shitstorm Realität ist und jeder „Aufruf“ Realität werden kann.

Keinen Bock mehr auf die, die sagen, dass das Unsagbare sagbar geworden ist.

Keinen Bock mehr auf Leute, die dauernd zurückrudern.

Aber: ich habe auch „Bock“!

Bock nach vorne rudern zum Beispiel! Und das können wir! Davon bin ich überzeugt. Und gerade weil ich das glaube, habe ich auch weiterhin Bock auf die Verteidigung unserer Werte, unserer Demokratie, unseres Grundgesetzes, unserer Lebensform gegen ALLE, die meinen, das zerstören zu wollen.

Es ist mehr als an der Zeit, dass die Menschen, die das auch so empfinden, endlich, endlich, endlich lauter werden. Klarer. Deutlicher. Fair. Gemeinsam. Eine Mehrheit fällt nicht dadurch auf, dass sie so lange in Schweigen versinkt, bis sie keine mehr ist!

Denn: Keinen Finger breit denen, die uns und unsere demokratische Gesellschaft angreifen wollen.

Keinen.

Dunja Hayali


Die komplette Rede von Dunja Hayali findet Ihr hier! Sehens- und vorallem hörenswert…!

Das Düsseldorfer Schauspielhaus lädt in Kooperation mit der Rheinischen Post Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Religion, Gesellschaft und Kunst dazu ein, über Fragen der Zeit zu sprechen. Die Veranstaltungsreihe „Düsseldorfer Rede“ erfeut sich auch im 3. Jahr einem so großen Interesse, dass die Karten binnen kürzester Zeit ausverkauft waren.

Der Bundesweite Vorlesetag…

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Dafür ist es nie zu früh, um die Werbetrommel zu rühren! Und auch ich spinne schon an der einen oder anderen Idee, da ich in diesem Jahr mich wieder gerne an dieser tollen Aktion beteiligen möchte.

„Der Bundesweite Vorlesetag ist seit 2004 Deutschlands größtes Vorlesefest und eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Jedes Jahr am dritten Freitag im November setzt der Aktionstag ein öffentliches Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens und begeistert Kinder und Erwachsene für Geschichten.

 Mitmachen ist ganz einfach: Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, schnappt sich eine Geschichte und liest anderen etwas vor. Bei der Frage, wie die eigene Vorleseaktion gestaltet wird, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Viele Aktionen finden in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Buchhandlungen statt. Aber auch ungewöhnliche Vorleseorte sind beliebt: Von der Gefängniszelle, dem Tierpark, Museen, Planetarien, bis hin zu Lesungen in der Fußgängerzone ist alles mit dabei.“ Zitat: Homepage Vorlesetag

Anmeldung unter: http://www.vorlesetag.de

Seid auch Ihr dabei??? 🤓 😍 🥳 🥰 🤩

Herzlichen Glückwunsch…

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Foto: Kim Wengoborski

Da war die Freude groß: Die Buchhandlung meines Vertrauens „die schatulle“ wurde zum sechsten Mal in Folge vom Landesverband Nord des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur als „Prädikatsbuchhandlung – Partner für Leseförderung“ ausgezeichnet.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Liebe Ute! Liebe Sabine! Liebe Susanne! Liebe Katrin! Lieber Nino! Ich gratuliere Euch von Herzen zu dieser verdienten Auszeichnung, freue mich mit Euch „wie Bolle“ und bin als passionierter Bücherfan so dankbar, Euch in meiner Nähe zu wissen!

Für alle, die sich für die Hintergründe dieser Auszeichnung interessieren, gibt es hier den entsprechenden Zeitungsbericht.

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Heute ist…

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…INTERNATIONALER TAG GEGEN HOMOPHOBIE

Traurig genug, dass es immer noch einen internationalen Tag geben muss, um auf die Rechte gleichgeschlechtlich liebender Menschen hinzuweisen. Aber wenn ich mir die weltweite Entwicklung ansehe, ist dieser Tag nach wie vor wichtig und richtig,…

…und auch hier im eigenen Land fordert die rechte Fraktion unter ihrer lesbischen „Führerin“ (Finde den Fehler!) härtere Sanktionen gegenüber Schwule und Lesben.

Ja, ich bin schwul! Es ist aber nur ein einzelnes Teil meiner Persönlichkeit – ein nicht unwichtiges Teil aber auch nur eines von vielen. Die Mischung meiner Teile machen meine Persönlichkeit aus. Ich bin nicht nur das eine oder das andere: Ich bin so wie ich bin! Und ich kann nichts dafür! Ich habe nichts dazu beigetragen, dass dies so ist!

Manchmal beschleicht mich der Eindruck, dass konservativ-denkende Mitmenschen der Meinung sind, es wäre eine bewusste Entscheidung gewesen. Nein! – Das war es ganz sicher nicht! Ich bin nicht morgens aufgewacht und habe gedacht „Hach! So´ n schöner Tag! Was mache ich mal heute? Zuerst mähe ich den Rasen, danach kaufe ich Katzenfutter ein, und dann werde ich mal schwul!“

Ja, ich bin schwul und witzig und pedantisch und loyal und vorlaut und respektvoll und neugierig und hoffentlich auch ein guter Mensch: Ich bin so wie ich bin! Wozu die Aufregung? Ich tue niemanden damit weh! Ich nehme niemanden etwas weg!

So habe ich die – schon beinah paranoid wirkende – Aufregung rund um „Ehe für alle“ nicht verstanden: Von einer „Bedrohung der traditionellen Ehe“ wurde gesprochen oder befürchtet „bald dürfen auch Geschwister heiraten“ und dazu wurde die Bibel rauf und runter zitiert. (Apropos Bibel: Da ich mich nicht selbst schwul „gemacht“ habe, muss es wohl das Werk einer höheren Instanz sein.)

Aber was war denn konkret passiert? Homosexuellen Menschen wurde ein – wie ich finde – Menschenrecht zugesprochen, das heterosexuelle Menschen seit Jahrhunderten ganz selbstverständlich in Anspruch nehmen (könnten). Ich erinnere mich noch an meinen damaligen Beitrag auf meinem Profil bei facebook:

30. Juni 2017 / 9.13 Uhr
Das Ergebnis der Auszählung ist da: Der Bundestag beschließt die Ehe für alle. Für die Gesetzesvorlage stimmten nach Worten von Parlamentspräsident Lammert 393 Abgeordnete bei 226 Gegenstimmen und vier Enthaltungen.

Ein historisches Ereignis…

…und ich hätte nicht gedacht, dass mich – nach 17 Jahren Beziehung incl. 9 Jahren „Eingetragene Lebenspartnerschaft“ – dies so emotional berührt, dass mir gerade Tränen über die Wangen laufen!

Heterosexuelle haben dadurch nichts weniger. Aber das Leben vieler gleichgeschlechtlich liebender Menschen wurde durch dieses Gesetz immens bereichert, und was soll überhaupt die Unterscheidung in homo- und heterosexuell, in „ihr“ und „wir“? Wir sind alle Menschen, Bürger, Brüder, Schwestern, Söhne, Töchter, Eltern, Freunde, Nachbarn…! Somit sind wir alle viel mehr als die Summe unserer Teile oder die bloße Reduzierung auf ein einzelnes Teil!

Es gibt leider weiterhin viel zu tun – im Großen wie im Kleinen, auf der großen politischen Bühne wie im kleinen privaten Umfeld. Ich gebe zu, dass wir nicht diejenige sind, die sich übermäßig politisch engagiert und bei Demos oder dem CSD teilnehmen. Mein Mann und ich sind einfach „nur“ sichtbar: Wir werden als Paar in unserer ländlich geprägten Stadt wahrgenommen und leben vor, dass wir eine Ehe führen wie Millionen andere Paare auch – mit Höhen und Tiefen, in guten wie in schlechten Zeiten aber vor allem mit Respekt und sehr viel Liebe!

Es gibt leider weiterhin viel zu tun – aber „wenn-schon, denn-schon“ mit Humor: Humor ist eine mächtige Waffe gegen Hass und Intoleranz,…

…und so sende ich Maren Kroymann, Markus Barth und Ralph Ruthe ein großes Dankeschön für diese wunderbaren Videos!!!

Schwul bei der Feuerwehr Tarmstedt:

 

Ehe für alle auf der Insel:

Die Bedrohung der traditionellen Ehe:

SCHLAGZEILE: Wilde Bücher im Stadtgebiet von Osterholz-Scharmbeck gesichtet!

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Nachdem ein #wildesBuch schon seit einigen Jahren als ausgestorben galt, wurden am heutigen Welttag des Buches wieder etliche Exemplare im Stadtgebiet von Osterholz-Scharmbeck gesichtet. Zuverlässigen Quellen zufolge handelt es sich hierbei um Exemplare, die aus der ortsansässigen Buchhandlung entkommen konnten und nun einen neuen Lebensraum suchen.

Die Bevölkerung wird gebeten, Ruhe zu bewahren und den wilden Büchern freundlich zu begegnen, um Vertrauen aufzubauen. Fachleute des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels raten zudem, die wilden Bücher vorsichtig einzufangen und mit nach Hause zu nehmen.

Wilde Bücher gelten als äußerst anpassungsfähig und sind zudem sehr verträglich mit den schon im Haushalt lebenden Büchern. Bei guter Hege und Pflege können „diese gar possierlichen Tierchen“ ein hohes Alter erreichen und seinen Besitzern über Jahre Freude bereiten.

Nicht nur in OHZ: In vielen Gegenden der Bundesrepublik wurden wilde Bücher gesichtet. Gerüchten zufolge konnten diese Bücher aus vielen Buchhandlungen und Verlagen entkommen!

Darum: Geht heute bitte mit offenen Augen durch die Welt, damit alle wilden Bücher wieder ein liebevolles Heim finden!

VIEL GLÜCK!


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Quelle: Osterholzer Anzeiger vom 21. April 2019