SCHLAGZEILE: Wilde Bücher im Stadtgebiet von Osterholz-Scharmbeck gesichtet!

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Nachdem ein #wildesBuch schon seit einigen Jahren als ausgestorben galt, wurden am heutigen Welttag des Buches wieder etliche Exemplare im Stadtgebiet von Osterholz-Scharmbeck gesichtet. Zuverlässigen Quellen zufolge handelt es sich hierbei um Exemplare, die aus der ortsansässigen Buchhandlung entkommen konnten und nun einen neuen Lebensraum suchen.

Die Bevölkerung wird gebeten, Ruhe zu bewahren und den wilden Büchern freundlich zu begegnen, um Vertrauen aufzubauen. Fachleute des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels raten zudem, die wilden Bücher vorsichtig einzufangen und mit nach Hause zu nehmen.

Wilde Bücher gelten als äußerst anpassungsfähig und sind zudem sehr verträglich mit den schon im Haushalt lebenden Büchern. Bei guter Hege und Pflege können „diese gar possierlichen Tierchen“ ein hohes Alter erreichen und seinen Besitzern über Jahre Freude bereiten.

Nicht nur in OHZ: In vielen Gegenden der Bundesrepublik wurden wilde Bücher gesichtet. Gerüchten zufolge konnten diese Bücher aus vielen Buchhandlungen und Verlagen entkommen!

Darum: Geht heute bitte mit offenen Augen durch die Welt, damit alle wilden Bücher wieder ein liebevolles Heim finden!

VIEL GLÜCK!


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Quelle: Osterholzer Anzeiger vom 21. April 2019

Bin ich büchersüchtig…?

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Gerade am 1. April stellte Blogger-Kollegin Reni Nürnberger auf ihrem Blog „RenisBooks“ sich und dem Rest der Welt die Frage Bin ich büchersüchtig?

Anfangs dachte ich an einen April-Scherz, doch je weiter ich in ihrem Beitrag las, umso faszinierender erschien mir diese Frage, und so musste auch ich sie mir stellen: Bin ich büchersüchtig?

Laut Renis Definition treffen von 5 Symptomen nur 2 auf mich zu (Puh! Glück gehabt!?). Warum habe ich trotzdem nicht das Gefühl, aus dem Schneider zu sein? Warum verspüre ich bei diesem Ergebnis nicht die erwartete Erleichterung?

Ich kann es mir nur so erklären: Ich möchte gerne, unbedingt, ohne schlechtes Gewissen und Angst vor den Nebenwirkungen mit Leib und Seele büchersüchtig sein!!!

Und ich bin es auch! Braucht Ihr Beweise? Ja! Hier kommen sie:

  1. Bücher sind für mich nicht nur irgentwelche Gegenstände: Ich brauche diese Droge als Unterstützung während einer schwierigen Lebensphase.
  2. Bücher werden gehegt und gepflegt: Meine Bücher sehen immer laden-neu aus und werden mind. 2x jährlich abgestaubt. Unreiner Stoff kommt mir nicht ins Haus!
  3. Bücher sind empfindlich: Kaffeebecher auf einem Buch abstellen? Geht gar nicht! Kontaminiertes Material schmälert meine Freude am Konsum!
  4. Wer – Bitteschön! – außer ein Büchersüchtiger macht sich die Mühe und fabriziert einen eigenen Buch-Blog? Es ist ja nicht so, dass es nicht ausreichend Buch-Blogs gibt und das www gerade auf meine geistigen Ergüsse gewartet hätte.

…und der fünfte und letzte Beweis:

  1. Ich bin charakterlich schon so abgestumpft und sittlich schon so sehr verroht, dass ich für sämtliche Rettungsversuche meines sozialen Umfelds absolut unempfänglich bin.

Im Gegenteil: Ich schreie es gerne in die Welt hinau…

„Ja, ich bin büchersüchtig! Und ich bin es mit Vergnügen!“

Jetzt habe ich mich so stark erregt, dass mir die Hände zittern. Oder ist es etwa doch ein Zeichen von Entzug? Dann brauche ich jetzt sofort ein neues Buch – oder lasst mich wenigstens an den Seiten eines neuen Buches schnuppern!

5 Gründe, warum man öfter zum Buch greifen sollte…

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Blogger-Kollegin Daniela Kaufmann-Strässle von „read eat live“ hat einen wunderbaren, kurzweiligen Beitrag zu 5 Gründe, warum man öfter zum Buch greifen sollte verfasst, den ich Euch nicht vorenthalten möchte.

Daniela ist der Meinung, dass das Lesen das Gehirn trainiert, sowohl den Wortschatz als auch den Horizont erweitert, Stress reduziert UND sexy macht!

Gerade der letzte Punkt lies mich aufhorchen: Daniela behauptet, dass Menschen, die sich mit einem Buch in der Öffentlichkeit zeigen, attraktiver und begehrenswerter erscheinen. Dabei kommt es aber sicher auch auf den Titel des Buches an. Was kann man da alles verkehrt machen! Ich finde, da sollte es eine „dos and don’ts“ -Liste geben,…

…und doch lässt der letzte Punkt hoffen, dass jeder – und zwar ausnahmslos – mit dem richtigen Buch viel sexyer wirkt. Hier der Beweis:

Donald ohne Buch
Donald T. aus W. ohne Buch
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Donald T. aus W. mit Buch

Die positive Veränderung ist verblüffend, oder?

Heute ist…

…W E L T T H E A T E R T A G

…und ich kann die Stunden, die ich in einem Theatersaal verbracht habe, gar nicht mehr zählen. Natürlich gab es Aufführungen, die mich mal mehr mal weniger begeistert haben, aber ich kann mich nicht erinnern, je einen Theaterbesuch bereut zu haben.

Nicht umsonst werden Theaterhäuser auch als Musentempel bezeichnet. Besonders die älteren Häuser mit der Patina der Jahr(hundert)e haben ein besonderes Flair und spiegeln die Bedeutung der darstellenden Kunst in der Gesellschaft wieder. Eine Theaterpremiere war ein gesellschaftliches Ereignis. Es galt, zu sehen und gesehen zu werden…!

Die beiden schönsten Theater, die ich bisher besuchen durfte, waren das „Det Ny Teater“ in Kopenhagen (2001) und das „Theater des Westens“ in Berlin (2005).


Det Ny Teater

Das „Det Ny Teater“ in Kopenhagen wurde erstmals 1908 eröffnet und gilt mit mehr als 12.000 m² als eines der größten Theater Dänemarks. Es verfügt über zwei Bühnen, den Hauptsaal mit mehr als 1.000 Plätzen und das „Sceneriet“, ein kleineres Theater, das nach einer umfassenden Renovierung des gesamten Theaters 1994 im Keller errichtet wurde. Nun ist es eine Spielstätte hauptsächlich für Musicals und hat eine Reihe großer internationaler Musicals produziert. Das erfolgreichste davon war „The Phantom of the Opera“, das von 2000 bis 2002 lief und nun im Jahre 2018 „zurückgekehrt“ ist. Gespielt wird natürlich in der Landessprache.

Das Theater ist dem Vorbild der Pariser Oper nachempfunden, vereint jedoch eine Mischung verschiedener Stile. So findet man Elemente mit klassischem „Trompe-l’œil-Effekt“ neben Art-Deco-Elementen kombiniert.

Als wir am 8. November 2001 dort im Zuschauerraum Platz nahmen, waren wir ganz gefangen von der Eleganz. Selten hat ein Theater mit dem dort gezeigten Stück eine solche Symbiose gebildet: Es schien, als würden „The Phantom oft he Opera“ und das „Det Ny Teater“ eine kongeniale Einheit bilden.


Theater des Westens

Das „Theater des Westens“ wurde 1895/1896 im Stil des wilhelminischen Historismus errichtet, blickt auf eine sehr abwechslungsreiche Vergangenheit unter verschiedenen Leitungen und wurde hauptsächlich als Opern- und Operettenbühne genutzt. So standen immer wieder in den unterschiedlichsten Produktionen große Stars auf dieser Bühne: Maria Callas, Mario del Monaco, Dietrich Fischer-Dieskau, Anneliese Rothenberger, Hermann Prey und Rudolf Schock.

Ab 1961 wurde es dann Spielstätte des internationalen Musicals und feierte mit der Premiere von „My Fair Lady“ einen fulminanten Einstand. Nachfolgeproduktionen konnten an diesen Erfolg nicht anknüpfen. Erst 1984 unter der Intendanz von Götz Friedrich und mit Helmut Baumann als künstlerischen Direktor schien sich das Blatt zu wenden. Helmut Baumann entwickelte sich zum führenden Musical-Fachmann, der eine gute Mischung aus unbekannten Stücken und Publikumsrennern bot. Mit der Premiere von „La Cage aux Folles“ im Jahre 1985, in der Baumann kurzfristig die Hauptrolle übernahm, sprach die Presse von einem Theaterwunder à la „My Fair Lady“. Das Stück stand 10 Jahre lang immer wieder auf dem Spielplan des Theaters.

Das „Theater des Westens“ war zu dieser Zeit eine der modernsten Musicalbühnen Europas mit raffinierten technischen Einrichtungen und Erfindungen. Das Management unter Götz Friedrich und Helmut Baumann mit ausgesuchten Spitzenkräften war vorbildlich und innovativ. Zum Stamm-Ensemble kamen immer wieder Gäste hinzu: Hildegard Knef, Angelika Milster, Helen Schneider, Caterina Valente, Ute Lemper und Hartwig Rudolz.

Helmut Baumann wurde 1993 auch Intendant des „Theaters des Westens“ und sorgte mit einer abwechslungsreichen Stückwahl und herausragenden Inszinierungen für ein internationales Renommeé des Hauses. Doch das Ziel, hochwertige Musicals dem Publikum zu zeigen, konnte aufgrund geringerer öffentlicher Zuschüsse in Kombination mit einem Einstellungsstopp schlecht realisiert werden. Helmut Baumann verließ darauf das Haus mit Ende der Spielzeit im Sommer 1999. Die Jahre bis 2002 waren eher unrühmlich für dieses wunderbare Haus, bis „Stage Entertainment“ das Theater übernahm. Sie beschäftigt seitdem kein festes Ensemble mehr und zeigt Langzeit-Aufführungen ihrer Produktionen. Als wir am 31. Juli 2005 dort eine Vorstellung von „Die 3 Musketiere“ besuchten, waren wir geblendet von der Opulenz dieses Theaters.


Einen Eindruck vom Können Helmut Baumanns erhielten wir in den Jahren 2000 bis 2004: In dieser Zeit inszenierte er die Musicals „La Cage aux Folles“, „Cabaret“, „My Fair Lady“, „Kiss me, Kate“ und „Victor & Victoria“ am Bremer Theater. Ein wahrgewordener Musical-Traum…!

Erinnerungen: „La Cage aux Folles“ / Bremer Theater (Spielzeit 2000/01)

Der Vorlesewettbewerb: And the winner is…

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Foto: hc (Osterholzer Anzeiger)

Irgendwie ist es wie bei „Dinner for One!“ – The same procedure as every year!

Es ist an einem Abend im Februar. In der „schatulle“ sitzen neben mir Iris Belz, Leiterin der Stadtbibliothek und Heinz Höllings, Lesepate an verschiedenen Schulen. Wir alle 3 haben Klemmbretter mit Bewertungsbögen auf den Knien. Vor uns sitzen 9 Jugendliche, die den Mut hatten, sich dem Vorlesewettbewerb auf Kreis-Ebene zu stellen und haben ihre „Freunde“ mitgebracht: Elizabeth aus dem Winterhaus, Greg mit seinen Tagebüchern, Young Sherlock Holmes, Lola und der Herr der Diebe sind heute auch in dieser Buchhandlung zu Gast.

Wir bekommen eine bunte, wilde und abwechslungsreiche Reise durch die Jugendliteratur geboten – mit ebenso abwechslungsreichen Darbietungen. Großartig!

Der Ablauf ist seit Jahren identisch: Die Kids müssen 2 Runden absolvieren. In der ersten Runde stellen sie innerhalb von 3 Minuten einen Auszug aus ihrem Wahlbuch incl. einer erklärenden Einleitung vor. Die Jury entscheiden dann über Lesetechnik, Interpretation und Textstellenauswahl. Bei der zweiten Runde erhalten die Kids einen ihnen unbekannten Text und werden von der Jury in Lesetechnik und Interpretation bewertet. Dann zieht sich die Jury zur Beratung zurück, zählt die jeweils vergebenen Punkte zusammen und diskutiert manchmal durchaus kontrovers, bis dann endlich die/ der Sieger*in feststeht und bekanntgegeben werden kann.

Clara Serin Schmidt gewinnt mit ihrem gekonnten Vortrag aus „Honigkuckuckskinder“ von Andreas Steinhöfel und ihrer souveränen Leistung beim Fremdtext absolut verdient diesen Kreis-Entscheid und darf sich nun auf Bezirksebene messen. Gratulation!

Ich genieße wieder die entspannt-lockere Atmosphäre und den sehr netten Austausch mit meinen Mit-Juror*innen…

…und fühle mich wieder bestätigt:

Bevor das Buch „ausstirbt“, friert die Hölle zu!!! 😈

P.S.: Hier geht es zu den Zeitungsberichten: Osterholzer Kreisblatt / Osterholzer Anzeiger

Auch auf die Gefahr,…

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…dass ich mich ständig wiederhole! Aber…

…ich habe hier die weltbesten Buchhändlerinnen vor Ort!

Nachdem ich mich im September bei Zeit für Geschichten als heimlicher Fan von Kommissar Gordon geoutet habe, drückten mir wenige Wochen später Sabine und Ute Gartmann einen Umschlag in die Hand mit den Worten „Wir haben da mal was für Dich!“.

Heraus kam ein auf 50 Exemplare limitierter Original-Druck von Gitte Spee, die die wunderbaren Illustrationen zu Kommissar Gordons Abenteuer geschaffen hat. Meine Gartmann-Schwestern wollten mir aber partout nicht verraten, wie sie an diesen Schatz gekommen sind. Ich werde aber beharrlich investigativ recherchieren!

Selbstverständlich wurde dieser Druck von mir gerahmt und hat nun einen besonderen Platz – in direkter Nachbarschaft zum Schutzengel der Bücher – in unserer Mediothek!

Ich habe mich so sehr gefreut! Vielen, herzlichen Dank!!!

Gehässige Bemerkung des Tages: Ob die „Buchhändler*innen“ am großen Amazonas das auch für mich getan hätten?

.LESELUST @ LESERKANONE…

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Foto: Homepage LESERKANONE

Ich bin ganz hibbelig! Seid gestern findet Ihr ein Interview mit mir auf der Homepage von LESERKANONE.

Hinter LESERKANONE verbirgt sich ein privates Internetportal, das seit 2011 unendgeltlich Informationen zu deutschsprachigen Büchern seinen Besucher*innen zur Verfügung stellt. Oder wie LESERKANONE es selbst ausdrückt:

„Auf dieser Plattform haben begeisterte und kritische Leser die Möglichkeit, zu den von ihnen gelesenen Büchern Stellung zu beziehen und sie zu bewerten, ihrer Begeisterung Ausdruck zu verleihen oder sie nach Strich und Faden zu verreißen.“

Zu den zur Verfügung gestellten Informationen zählen auch Interviews mit den Menschen, die hinter den vielfältigen und abwechslungsreichen Buch-Blogs stehen,…

…und ich bin nun auch dabei! (Hibbel!)

Du & Dein Blog

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Stefanie Studt von angeltearz liest schickt nochmals ihre Fragen zu „Du & Dein Blog“ in die Welt hinaus. Hinter jedem Blog steht ein Mensch, der sehr viel Zeit, Enthusiasmus und Herzblut in dieses Hobby steckt und darum Respekt und Anerkennung verdient hat.

Lernen wir uns doch hiermit gegenseitig besser kennen und mehr schätzen: Für Hetze und Missgunst habe ich auf meinem Blog keinen Platz!

Die Fragen…

1. Wer bist du? Stell dich vor!

Mein Name ist Andreas Kück. Ich bin zurzeit 49 Jahre alt, verheiratet aus Überzeugung, stolzer Dosenöffner eines gar wohlgeratenen Katers und hauptberuflich als Krankenpfleger tätig. Weitere ausführliche Infos zu meiner Person findet Ihr unter „Über mich…“!

2. Seit wann bloggst du? Und wie bist du zum Bloggen gekommen?

Ich blogge seit dem 7. Juli 2018. Zuerst habe ich versucht etwas Blog-ähnliches auf facebook zu etablieren und habe festgestellt, das fb dafür nicht das richtige Medium für mich ist. Es hat mich eher frustriert, und das Niveau und der Umgangston haben mir teilweise nicht zugesagt. Darum poste ich auch auf meiner privaten fb-Seite nur noch sporadisch.

3. Weiß dein Umfeld davon, dass du bloggst? Wenn ja, was sagen sie dazu? Wenn nein, warum nicht?

Ja, sicher weiß mein Umfeld von meinem Blog. Diese Neigung hätte ich gegenüber meinem Mann und meinen Freunden auf Dauer nicht geheim halten können. Dieses Gefühl, sich ständig verstellen zu müssen und in ständiger Angst zu leben, dass jeder Griff zum Buch mich verraten könnte, hätte mich seelisch zerrüttet. Darum habe ich mich sofort mit meinem ersten Blog-Post geoutet und bisher nur positive Rückmeldungen erhalten…! 🤣

4. Nutzt du Social Media? Und wie kann man dir folgen?

Ja, es gibt nach wie vor auch eine LESELUST-Seite auf facebook: https://www.facebook.com/andreaskueck.leselust

5. Gibt es etwas, was dich an der Bloggerwelt stört? Und was würdest du dir wünschen? (Trau dich und sei ehrlich)

Nein, es gibt absolut keinen Grund zur Klage. Bisher habe ich auch noch keine wie auch immer gearteten negativen Erfahrungen gemacht. Ich würde dieses aber auch im Rahmen meiner Möglichkeiten unterbinden. Ganz im Gegenteil…

6. Und was magst du an der Bloggerwelt?

…ich liebe den Austausch mit Blogger*innen sehr. Mein Eindruck ist, dass wir hier auf einem recht hohen Niveau kommunizieren, das geprägt ist von Respekt und Höflichkeit!

Die Liebe zum gedruckten Wort steht bei mir im Vordergrund, und ich hoffe und wünsche, dass das auch meine Leser*innen und Bloggerkolleg*innen spüren. So „like“ ich bei meinen Mit-Blogger*innen durchaus auch Rezensionen von Büchern, die mich persönlich nicht interessieren. Ich möchte aber mit meinem „like“ anerkennen, dass mir die Rezension vom Stil, Ausdruck etc. sehr gefallen hat.

Auch beteilige ich mich gerne an Blog-übergreifende Aktionen (wie z. Bsp. MONTAGSFRAGE), wenn diese zu mir passen.

7. Liest du auch außerhalb deines eigenen “Blogbereiches” oder liest du als z. B. Buchblogger nur Buchblogs?

Ich lese auch den einen oder anderen Blog außerhalb des „Blogbereichs“. Aber hauptsächlich findet man mich auf Buch-Blogs.

8. Vernetzen ist wichtig. Hast du Lieblingsblogs? Zeig mal!

Ohja, vernetzen ist wichtig. Wir sitzen ja alle nicht in unserer persönlichen Blase und dümpeln im luftleeren Raum. Ich brauche Austausch, Rückmeldungen und Inspiration von meinen Mitmenschen – in diesem Fall: von meinen Mit-Blogger*innen.

Ohje, wo soll ich da anfangen! Es gibt so viele tolle Blogs: Das Leben ist so bunt, wie die Buch-Blogs und die Menschen, die dahinter stehen, unterschiedlich sind. Da ist doch sicher für jeden etwas dabei, oder? So gibt es auch für mich viele Blogs, die mich ansprechen. Die Reihenfolge meiner Aufzählung erfolgt ohne Wertung…


Ich hoffe, Ihr konntet mich nun ein wenig näher kennenlernen und freue mich über Eure Rückmeldungen, um auch Euch besser kennenzulernen.

Lieben Gruß

Andreas

Hatte ich eigentlich schon erwähnt,…

Foto zu Presse-Hinweis zur Spendenübergabe - Erlös aus Lesung STERNENGLANZ & WEIHNACHTSZAUBER mit Andreas Kück.jpg

…wie sehr ich Foto-Sessions LIEBE? Nein? Dann wisst Ihr es jetzt!

Aber es war ja schließlich für einen guten Zweck: Ich übergab (durchaus mit einem Hauch von Stolz) den Erlös aus meiner Lesung „Sternenglanz & Weihnachtszauber“ an Pastor Georg Ziegler und Luise Scholtissek. Die stolze Summe von 500,- Euro hatte ich „erlesen“ und konnte somit einen kleinen Teil zum Erhalt unserer historischen Friedhofsmauer beitragen. Als Dank erhielt ich einen symbolischen Papp-Ziegel mit einem originalen Stück vom verwitterten Klinker, der nun seinen Platz in meinem Bücherregal gefunden hat,…

…und natürlich wurden bei dieser Gelegenheit Fotos für Presse und Social Media gemacht, um weiterhin für diesen guten Zweck zu werben und somit vielleicht Nachahmer zu animieren.

Dafür grinse ich doch gerne wie ein Honigkuchenpferd von einem Ohr zum anderen in die Kamera! Cheese!