[Rezension] Georges Simenon – Maigrets Pfeife

Was kann ich nur tun, wenn sich meine Leselust auf einem noch nie dagewesenen Tiefpunkt befindet, ich mit Mühe knapp 20 Seiten von einem Roman gelesen habe, den die Buchhändlerin meines Vertrauens mir warm/wärmer/wärmstens ans Herz gelegt hatte, und zudem einige Ereignisse vor/an/nach Ostern mich und meinen Liebsten herausforderten? Auf Biegen und Brechen am besagten Roman weiterlesen und ihn mir vielleicht dadurch verleiten? Ganz sicher nicht…! Vielmehr habe ich selbst die Anspannung aus diesem Zustand genommen, indem ich mich einer kleinen Krimi-Erzählung aus der Feder von Georges Simenon gewidmet habe.

Wo hat er sie nur gelassen? Kommissar Maigret sucht seine Lieblingspfeife, die ihm seine Frau vor 10 Jahren zum Geburtstag schenkte und die er immer nur „die gute alte Pfeife“ nennt. Er sucht die Räumlichkeiten des Kommissariats ab, geht von Zimmer zu Zimmer, von Platz zu Platz – selbst an Orten, die er an diesem Tag bisher nicht aufgesucht hatte, schaut er nach seiner Pfeife…! Doch nirgends ist sie zu finden. Dabei war der Tag bisher völlig ruhig und ereignislos verlaufen. Selbst Besucher hatten sich nicht ins Kommissariat verirrt. Bis auf… – Ja! – da war diese ältere Frau mit ihrem Sohn gewesen, die wirres Zeug über einen angeblichen Eindringling, der in ihrer Abwesenheit ihre Wohnung durchsucht, redete. Er hatte ihr nicht so genau zugehört. Allerdings kam ihm der Sohn, ein junger Mann von 17 Jahren, durchaus etwas absonderlich vor und reagierte verdächtig, als er Maigrets Namen hörte. Nachdem ihn die Beiden verlassen hatten, vermisste er seine Pfeife. Er wird dieser unangenehmen Frau und ihrem Sprössling einen Besuch abstatten. Als Vorwand könnte er Ermittlungen im Interesse der Familie im Fall „unbekannter Eindringling“ vorschieben und dabei unauffällig nach seiner Pfeife Ausschau halten. Und vielleicht ist an dieser abstrusen Geschichte mit dem Eindringling doch etwas dran…!

Es war genau die richtige Entscheidung: Ich saß in einer Wolldecke eingewickelt auf dem Sofa, neben mir stand eine Tasse Kaffee, und mein Blick wanderte während der Lektüre hin und wieder zum Fenster nach draußen, wo sich das April-Wetter abwechslungsreich austobte. Dank dieser knapp 70 Seiten wurde ich ins Frankreich Ende der 40er Jahre katapultiert, um dem hochgeschätzten Ermittler bei seinem kniffeligen Fall zu „assistieren“. Simenon galt als Vielschreiber, der sein Metier in jungen Jahren durch das Verfassen von so genannten Groschenromanen erlernte. Seine Werke sind aber weit davon entfernt, um als Trivial-Literatur abgekanzelt zu werden. Vielmehr war er ein Meister im Kreieren atmosphärisch dichter Handlungsort und im Erschaffen eines kauzig-kantigen Personals. Dabei sucht der geneigte Leser die Personen der Upperclass vergeblich, vielmehr liefert Simenon glaubhafte Porträts der einfachen Leute und liefert somit eine realistisch anmutende Milieu-Studie aus einer längst vergangenen Zeit.

Mein positiver Gesamteindruck zu diesem kleinen Büchlein im Retro-Design rundete der Kampa-Verlag mit einem Nachwort vom Übersetzer Karl-Heinz Ott und einer Reminiszenz von Peter Ustinov, der amüsant von seinen Begegnungen mit dem großen Meister Simenon berichtet, äußerst gelungen ab.


erschienen bei Kampa/ ISBN: 978-3311131014

MONTAGSFRAGE #116: Wie gut kennt Ihr euch eigentlich mit HTML und Java Script aus (oder wie eignet Ihr Euch eure Design-Kenntnisse sonst so an)?

Ein Schrei erschüttert die westliche Hemisphäre: In den Häuserschluchten der Stadt schallt sein mächtiges Echo von Straße zu Straße und bringt das Glas in den Fenstern zum Klirren. Aufgescheucht von diesem Höllenton schlagen die Hunde in der Nachbarschaft Alarm, ganze Vogelscharen flattern panisch davon, und selbst die abgebrühteste Straßenkatze sucht Schutz im Sicherheit versprechenden Gebüsch. Die Rede ist natürlich von meinem MONTAGSFRAGE-Schrei, den mir Antonia in unregelmäßigen Abständen entlockt. Schuld daran sind Fragen wie diese…! Also, bitte, Antonia, was soll ich bloß mit einer solchen Frage anfangen?

Frage: „Wie gut kennt Ihr euch eigentlich mit HTML und Java Script aus?“
Antwort: Gar nicht!
Frage: „Wie eignet Ihr Euch eure Design-Kenntnisse sonst so an?“
Antwort: Learning by doing! – Ich probiere einfach aus!

Im Laufe meines (Berufs-)Lebens habe ich schon den einen oder anderen PC-Kurs belegt mit dem Ergebnis, dass ich das Gelernte aufgrund mangelnder Gelegenheit zur Anwendung schnell wieder vergessen hatte. In dem Moment, wo ich entsprechende Informationen brauchte (z.Bps. beim Erstellen eines eigenen Buch-Blogs), war es ein langsames, zeitintensives Herantasten an die Materie. Ich bin weniger ein Anleitungs-Leser – vor allem da vieles auf Englisch verfasst ist – als vielmehr ein Ausprobierer. Und so habe ich mal hier etwas angeklickt, mal dort etwas eingefügt bis langsam aber stetig mein Buch-Blog „wie durch Zauberei“ vor meinem Auge erschien und seine jetzige Form annahm.

Dabei empfinde ich die eigenmächtigen Änderungen des Blog-Anbieters in Bezug auf die Anwendung als absolut überflüssig, und vollmundige Versprechen wie „…nun noch schneller zur Traumseite!“ entlocken mir eher ein entnervtes Augenrollen. Einzig und allein ich entscheide darüber, welche Anwendungen bei meinem Blog zum Einsatz kommen – schließlich zahle ich dafür – und da ich mit meinem momentanen Status Quo zufrieden bin, stressen mich irgendwelche aufgezwungenen „Verbesserungen“ vom Anbieter mehr, als das sie mir eine Arbeitserleichterung verschaffen. Lieber Anbieter: Sollte ich den Wunsch nach Veränderung verspüren, komme ich gerne auf Dein Angebot (!) zurück. Ansonsten verbuche ich die Auseinandersetzung mit solchen „Verbesserungen“ eher als lästige Zeitverschwendung.

Apropos Zeitverschwendung: Die bereits erwähnten PC-Kurse waren für mich aber durchaus keine vertane Zeit – ganz im Gegenteil – habe sie doch meine Scheu vor dem „mächtigen“ PC gemindert und mir Mut gemacht, mich an ihm auszuprobieren.

…PC-Crack oder PC-Depp? Zu welcher Gattung zählt Ihr Euch???


Antonia Leise von „Lauter & Leise“ hat dankenswerterweise DIE MONTAGSFRAGE: Buch-Blogger Vorstellungsrunde wiederbelebt und stellt an jedem Montag eine Frage, die Interessierte beantworten können und zum Vernetzen, Austauschen und Herumstöbern anregen soll! Ich bin gerne dabei!!!

In meinem MONTAGSFRAGE-Archiv findet Ihr Fragen & Antworten der vergangenen Wochen.

MONTAGSFRAGE #115: Literarischer Osterausflug. Welche Bücher eignen sich besonders für eine Flucht aus der Realität?

Ihr Lieben! Ich begrüße Euch herzlich endlich wieder zu einer MONTAGSFRAGE und hoffe, Ihr hattet bisher ein ganz wundervolles Osterfest. Dem Drang, dem Alltag real zu entfliehen, um neue Länder zu erkunden, können wir momentan leider nur sehr eingeschränkt nachgeben. Aber zum Glück gibt es – neben Filmen und TV-Serien – ganz wunderbare Lektüren, die uns in unserer Fantasie auf weit entfernte Kontinente, in fremde Galaxien oder sogar zu magischen Welten entführen könnten. Nun bin ich selbst weder der Typ, der die Genre Fantasy oder Horror bevorzugt noch einen Hang zu weiten Reisen verspürt. „Weiter“ bedeutet für mich nicht zwangsläufig „besser“, und so bleibe ich auch gerne literarisch auf einem vertrauten Terrain.

Nun liegen seit einiger Zeit zwei Krimis sichtbar und somit griffbereit auf meinem Couchtisch und locken mich, eine imaginäre Reise nach Frankreich bzw. England anzutreten.

Im letzten Jahr habe ich etwas vorgegriffen, indem ich den dritten Fall als erstes gelesen habe, um ihn Euch für „Lektüre zum Fest“ vorstellen zu können. Dieser gefiel mir allerdings so außerordentlich gut, dass ich beim Bücherstöbern in der Buchhandlung meines Vertrauens nicht widerstehen konnte. Auch beim ersten Fall Lacroix und die Toten vom Pont Neuf von Alex Lépic alias Alexander Oetker rechne ich mit einem spannenden aber unaufgeregten Kriminalroman, wo die Ermittlungen den pfiffigen Commissaire Lacroix durch die Straßen und Gassen der Seine-Metropolen führen und Cafés und Brasserien einladen, eine kulinarische Pause einzulegen. Ich erhoffe mir, dass die Handlung mich mit Witz und Charme in ein Paris ohne Corona entführt, mich von einem Bummel zu den „Bouquinisten“ am Ufer der Seine träumen und somit eine gehörige Portion Savoir-vivre erahnen lässt….! (Seufz!)

Der Krimi Mord in Sussex von John Bude ist vor kurzem erst (wieder-)erschienen. Dank einiger rühriger Verlage gibt es für Fans wie mir immer wieder einige Krimi-Klassiker aus der s.g. goldenen Ära zu entdecken. In diesem Fall ist die Handlung – wie es der Titel schon verrät – an der Südküste Englands angesiedelt. Vor meinem inneren Auge sehe ich mich schon durch eines der urigen Seebäder schlendern, genüsslich ein Eis schlecken, während die Musik der Karussells des nahen Jahrmarktes vom Wind über die See getragen wird. Oder ich mache barfuß einen Spaziergang am Strand, wo die warmen Wellen des Meeres meine Füße umspielen, und die Schreie der Möwen an den majestätischen Felsen der Steilküste widerhallen. Wie blöd nur, dass immer ausgerechnet in einem solch idyllischen Setting ein Mord verübt wird und somit im denkbar unpassenden Augenblick eine Leiche auftaucht. So’ne Leiche kann mir aber auch das schönste Urlaubsfeeling verleiten. Sehr rücksichtslos von so’ner Leiche…! (Grummel!)

…und in welchen literarischen Sphären verschlägt es Euch? Verratet mir gerne Eure Reise-Ziele!


Antonia Leise von „Lauter & Leise“ hat dankenswerterweise DIE MONTAGSFRAGE: Buch-Blogger Vorstellungsrunde wiederbelebt und stellt an jedem Montag eine Frage, die Interessierte beantworten können und zum Vernetzen, Austauschen und Herumstöbern anregen soll! Ich bin gerne dabei!!!

In meinem MONTAGSFRAGE-Archiv findet Ihr Fragen & Antworten der vergangenen Wochen.

Ich wünsche Euch von Herzen…

Hallo Leute!

Wie schon im letzten [Blog-Ge-„switch“-er] erwähnt, fällt es mir gerade sehr schwer, mich mit Literatur zu beschäftigen. Irgendwie fühle ich mich etwas erschöpft und befinde mich in einem Lese-Tief. Doch die Erfahrung hat mich gelehrt, dass auch diese Zeit vergehen wird, und ich hinterher wieder voller Elan durchstarten werde. Erzwingen lässt sich nichts: Warum es demnach versuchen?

Aus dem Grund werde ich mir eine kleine Auszeit vom Bloggen gönnen: Bis einschließlich Ostern müsst Ihr nun leider so gänzlich ohne meine geistigen Ergüsse auskommen. Ich weiß, es ist viel verlangt, aber – Tschakka! – Ihr schafft es. 😉

So bleibt mir nur noch eins…

Ich wünsche Euch von Herzen ein wunderbares Osterfest!

Liebe Grüße
Andreas

[Eine Geschichte…] Unbekannt – LEGENDÄRE WORTE

Eines Tages spazierte das Ehepaar Churchill durch Londons vornehmste Wohngegend. Die vorbeischlendernden Passanten grüßten und wechselten ein paar Worte mit dem Premierminister. Ein Straßenfeger hingegen grüßte vornehmlich Mrs. Churchill, die stehenblieb und sich für eine Weile mit ihm sehr vertraulich unterhielt.

Als sie weitergingen fragte Mr. Churchill seine Gattin, was sie so lange mit diesem ihm unbekannten Straßenfeger zu besprechen gehabt hätte. Mrs. Churchill lächelte verschmitzt und sagte „Ach, ich kenne ihn von früher. Er war vor langer Zeit einmal in mich verliebt.“ Mr. Churchill schmunzelte und meinte „Siehst du, hättest du ihn geheiratet, dann wärst du heute die Frau eines Straßenfegers“.

Mrs. Churchill warf ihrem Mann einen verwunderten Blick zu und sagte die legendären Worte: „Aber nicht doch, Darling, wenn ich ihn geheiratet hätte, dann wäre ich heute trotzdem die Frau eines Premierministers!“.

Unbekannt

[Noch ein Gedicht…] Ludwig Thoma – MÄRZ

Ah! Wie die buttergelbe Sonne
Uns wärmend durch die Poren dringt!
Wie neu erwachte Frühlingswonne
Uns das vergrämte Herz beschwingt!

Dem wintermüden Menschentume
Erheitert ihr die Phantasie,
Schneeglöckchen, Veilchen, Schlüsselblume
Und was auf Wiesen sonst gedieh!

Im Mistbeet herrscht ein reges Leben;
Das drängt sich an das helle Licht
Und will uns bald Gemüse geben,
Will Zutat sein zum Leibgericht.

Und wie sich froh den Hühnersteißen
Entringt das liebe Osterei!
So mag sich die Natur befleißen,
Dass sie nebst schön auch schmackhaft sei.

Das Starkbier regelt dann die Stühle,
Wenn Hertling spricht, ist’s ebenso,
Man sitzt im Frühlingslustgefühle
Und wird im Sitzen lebensfroh.

Ludwig Thoma

…zum Welttag der Poesie!

🌈💘💐

[Blog-Ge-„switch“-er] März 2021…

Ich schaue aus dem Fenster und bin verstimmt. Irgendwie sorgt das Wetter momentan nicht gerade für ein gleichbleibend freundliches Hoch auf meiner Gute-Laune-Karte: Schnee und Hagel wechseln sich mit Sonnenschein und milden Temperaturen ab. In meinem Kopf höre ich eine imaginäre Lautsprecherdurchsage, wie sie aus großen Möbelhäusern bekannt ist…

„Der kleine April möchte gerne aus dem März abgeholt werden…!“

Zudem tue ich mich auch literarisch momentan etwas schwer. Zwar senkt sich mein Hintern regelmäßig gen Sofa, doch ein parallel ausgeführtes Greifen nach einem Buch bleibt allzu oft aus. Vielmehr überfällt mich – kaum berührt mein Pöter das Polster – eine bleiende Müdigkeit. Es scheint beinah so, als ginge der Winterschlaf nahtlos in eine Frühjahrsmüdigkeit über!

Meine Blogger-Kolleg*innen waren/sind da deutlich aktiver und versprühen mit frühlingshafter Frische ihren jugendlichen Elan (Ich hasse sie dafür!) zu abwechslungsreichen Themen in vielfältigen Beiträgen. Ich wünsche Euch viel Spaß! 😂

  • Anfang des Monats beschäftigten wir uns bei der MONTAGSFRAGE #113 mit dem persönlichen Leseanteil in einer Fremdsprache, der bei mir absolut exakt bei Null Prozent liegt. Als selbsternannter „Fremdsprachenlegastheniker“ gebührt darum mein Dank all den tollen Übersetzer*innen, die es mir ermöglichen, die Vielfalt der Literatur zu genießen. Doch wie genau sieht die Arbeit eines Übersetzers aus? José Aníbal Campos gewährt uns in dem Interview „Archipel“ auf Spanisch auf DEUTSCHER BUCHPREIS BLOG einen Einblick.
  • Bleiben wir bei den Übersetzungen: 2021 scheint DAS Jahr für 1984 zu sein. Ich glaube, kein Roman wurde/wird in diesem Jahr in einer Neu-Übersetzung so häufig wieder-aufgelegt wie dieser. Doch welche Übersetzung ist die beste, oder lassen wir uns eher von den sehr ansprechenden Covern verführen. Florian von KAPITEL 7 hat aus der Fülle der Neu-Übersetzungen – sozusagen stellvertretend für uns – dankenswerterweise eine Auswahl getroffen. Sein Ergebnis verrät er uns in George Orwells 1984 – Die neuen Übersetzungen im Vergleich
  • Tobias Nazemi vom BUCHREVIER wagt das Gedankenkonstrukt 7 Gründe, warum die Leipziger Buchmesse wahrscheinlich nie mehr stattfinden wird und kommt zu erschreckend logischen Schlussfolgerungen, die hoffentlich graue Theorie bleiben. Selbst war ich auf noch keiner Buchmesse, würde aber zu gerne beide besuchen!
  • Ich gehöre ja zu den Lesern, die während der Lektüre keine Musik hören. Früher (vor ca. 20 Jahren) dudelte bei mir immer beim Lesen irgendeine Musik im Hintergrund. Heute könnte ich es nicht mehr ertragen. Doch auch da sind die Vorlieben natürlich recht unterschiedlich: Auf seinem Blog LESESTUNDEN lässt Tobias Zeising uns an seinen ganz persönlichen Erfahrungen zu Bücher und Musik teilhaben.
  • Ich gebe es unumwunden zu: Ich liebe sie, und ich hasse sie! Ich rede hier von Buchreihen, die mich teilweise schon über Jahr(zehnt)e nicht nur begleiten, sondern geradezu gefangen nehmen. So groß meine Freude über jeden neuen Band auch ist, umso trauriger bin ich, wenn dieser ausgelesen ist, und so das Warten von Vorne beginnt. Meine „Schwester im Geiste“ Tina Werkmeister von BUCHPFOTE versucht in „Hunde, die bellen“ – Das Ding mit den Buchreihen diesem Phänomen auf den Grund zu gehen.
  • Als ernsthafter Buch-Blogger verbringe ich die meiste Zeit mit Lesen und – natürlich – anschließend mit dem Verfassen einer Rezension. Außer: Das Buch gefiel mir nicht! Mein Blogger-Kollege Günter Keil vom LITERATURBLOG spricht mir mit Warum ich keine Bücher verreiße so sehr aus der Seele. Warum? Lest bitte selbst…!
  • …und auch Yvonne Steiner-Watzek beschäftigt sich auf LESEHUNGRIG mit der These Unabhängige Meinung zu einem Rezensionsexemplar? Ich gebe es freimütig zu, egal ob Rezensionsexemplar oder selbst erworben – eine unabhängige Meinung kann niemand von mir erwarten. Übrigens: Auch dieses Thema wurde bei der MONTAGSFRAGE #47 von meinen Blogger-Kolleg*innen und mir schon erörtert.

Ein kleiner Hinweis am Schluss: Dies ist keine Rubrik, die regelmäßig erscheint. Darum lasst Euch überraschen, wann das nächste [Blog-Ge-„switch“-er] das Licht der Blogger-Welt erblickt…!!! 😊