[Kulturtipps] Februar 2020…

Nun ist das Neue Jahr nicht mehr so neu, und irgendwie fühlt es sich schon wieder sehr vertraut an: Der Alltag mit seinen täglichen Ritualen ist nach den üppigen Feierlichkeiten wieder eingekehrt – und es ist auch gut so.

Was bringt uns der Februar (neben einen Absatzanstieg an Blumen und Pralinen dank St. Valentin)? Er hat das eine oder andere kulturelle Schmankerl im Gepäck und lässt uns hoffentlich den Frühling bald schon erahnen!


Komödie/ Lustspiel

  • 6. Februar – Premiere Bildung für Rita von Willy Russell / piccolo teatro Haventheater in Bremerhaven
  • 7. Februar – Gastspiel Alarm in’t Grand Hotel von Michael McKeever / Niederdeutsch von Georgia Eilert  / Ohnsorg Theater / Stadthalle Osterholz-Scharmbeck

Konzert


Lesung, Literatur & Artverwandtes


Musical & Artverwandtes


Operette

  • 1. Februar – Premiere Der Bettelstudent von Carl Millöcker / Stadttheater Bremerhaven

Nanu! Ein Buch-Blogger gibt Kulturtipps! Wie kommt denn das? Die Antwort findet Ihr unter Der Anfang…!

Berücksichtigung finden natürlich hauptsächlich Veranstaltungen in meinem näheren Umfeld. Aber ich bin mir sicher, dass auch in Eurer Nähe viele spannende Veranstaltungen auf Euch warten!

Kleingedrucktes: Die Kulturtipps eines Monats erscheinen in der Mitte des Vor-Monats. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr!

[Rezension] Veronika Peters – Die Dame hinter dem Vorhang

Dame Edith Louisa Sitwell (*7. September 1887; † 9. Dezember 1964) war zu ihrer Zeit eine Erscheinung: Aufgewachsen in einem aristokratischen Elternhaus schien ihr Leben vorbestimmt. Während ihre beiden jüngeren Brüder dank dem Erbe der Eltern materiell versorgt waren und ihnen auch beruflich alle Türen offenstanden, schien es für eine Tochter nur einen akzeptablen Lebensplan zu geben, sie möglichst vorteilhaft unter die Haube zu bringen. Doch Ediths Neigung zur Exzentrik und ihrem Hang zum Widerspruch gepaart mit einem brillanten Geist verschreckten jeden potentiellen Bewerber. Zudem war sie auch optisch weit von einer klassischen Schönheit entfernt, was ihr die Abneigung der schönen Mutter einbrachte und ihren Vater veranlasste, sie zwecks Korrektur in einen Metallrahmen spannen zu lassen. Doch alle Versuche der Einflussnahme stärkten nur Ediths Drang nach Unabhängigkeit, Selbstverwirklichung und Freiheit. Endlich erlöst von der gesellschaftlichen Enge ihres Elternhauses entwickelte sie sich ab den 20er Jahren zu einer der wichtigsten Vertreterinnen der modernen britischen Dichtung und gewährte in ihrem Haus in London den innovativsten künstlerischen Größen ihrer Zeit eine Zuflucht.

Autorin Veronika Peters erlaubt sich in diesem Roman den Kunstgriff, zwei fiktive Frauengestallten mit dem Leben von Edith Sitwell zu verweben und somit kommentieren zu lassen: Emma und Jane Banister (Mutter und Tochter) begleiten Ediths Leben von gemeinsamen Kindertagen (Emma) bis ins hohe Alter (Jane).

Dieses Buch entwickelte sich für mich bedauerlicherweise zu einem von mir sogenannten „Etappen-Roman“: Ich las durchaus interessiert einige Seiten, dann legte ich das Buch aus der Hand. Einige Tage später fiel es mir wieder in die Hände, und ich las darin, nur um es danach abermals für einige Zeit zu vergessen…! Begeisterung zeigt sich bei mir anders. Sobald ein Buch mich gefangen nimmt, handle ich beinah wie unter Zwang und greife immer wieder automatisch zur Lektüre, um so schnell wie möglich zu erfahren, wie die Handlung weitergeht. Bei diesem Roman verspürte ich alles andere als diesen Zwang zu Lesen, und ich hinterfragte die Gründe.

Die Autorin schreibt durchaus recht unterhaltsam. Auch ihre Idee, Emma und Jane Banister sowohl als Beobachterinnen als auch Kommentatorin in die Handlung zu etablieren, fand ich fraglos ansprechend. Nur leider wurde das mögliche Potential nicht ausgeschöpft: Mir fehlten die inneren wie äußeren Konflikte der Figuren. Die Handlung plätscherte merkwürdig belanglos vor sich hin und setzte kaum Impulse, ihr kontinuierlich zu folgen. Mit jeder Lese-Etappe wurde meine Hoffnung nach einer Wendung in der Geschichte enttäuscht. Nach 155 Seiten (von insgesamt 277 Seiten) habe ich dann resigniert die Segel gestrichen, da ein zielführender Spannungsbogen für mich nicht sichtbar wurde,…

…und dabei bin ich mir sicher, dass das Leben von Dame Edith Louisa Sitwell eine schier überbordende Fülle an Anekdoten bieten würde.

Lust auf eine Zweit-Meinung? Dann empfehle ich Euch die Rezension meiner Blogger-Kollegin Janina Lehmann vom „Frau Lehmann liest“.


erschienen bei Wunderraum/ ISBN: 978-3336548088

Ich danke dem Verlag herzlich für das zur Verfügung gestellte Leseexemplar!

MONTAGSFRAGE #66: Können Autoren in mehreren Genres brillieren?

Als ich die heutige Montagsfrage von Antonia las, hatte ich sofort einen Namen im Kopf und kann somit diese Frage kurz & knackig mit einem überzeugtem „JA!“ beantworten.

Der große, einzigartige und von mir hochverehrte Erich Kästner war ein „Hans Dampf in allen Gassen“: ob Prosa oder Lyrik, ob Kabarett oder Drehbuch, ob humorvoll oder sozialkritisch, ob für die Kleinen oder für die Großen – Kästner kann’s! (vielmehr: Er konnte es!). Dabei traf er immer den richtigen Ton, blieb aber – auch in den Kinderbüchern – seiner literarischen Linie treu und verriet nie seine Überzeugung. So war er Humorist ebenso wie Mahner von Missständen, Unterhalter ebenso wie Kritiker an der Gesellschaft. Schon vor einiger Zeit habe ich Euch hier auf meinem Blog sein Werk vorgestellt, dass ich jeder/m wärmstens ans Herz legen möchte. So verwundert es nicht, dass eines seiner Werke zur illustren Runde der Bücher meines Lebens zählt,…

…und während ich diese Zeilen schreibe, fällt mir noch ein weiterer Name ein: Finn Ole Heinrich zählt zur neuen, wilden Schriftsteller-Generation, der mit einer schlafwandlerischen Selbstsicherheit zwischen Kinder- und Erwachsenen-Literatur pendelt, mit seinen Stücken auch die Bühnen der Republik erobert, und von dem wir sicherlich noch einiges erwarten dürfen.

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ Erich Kästner

…und mit den weisen Worten des großen Meisters möchte ich Euch in eine möglichst angenehme Woche entlassen.

…???


Antonia Leise von „Lauter & Leise“ hat dankenswerterweise DIE MONTAGSFRAGE: Buch-Blogger Vorstellungsrunde wiederbelebt und stellt an jedem Montag eine Frage, die Interessierte beantworten können und zum Vernetzen, Austauschen und Herumstöbern anregen soll! Ich bin gerne dabei!!!

In meinem MONTAGSFRAGE-Archiv findet Ihr Fragen & Antworten der vergangenen Wochen.

[Rezension] Thomas Bleitner – Frauen der 1920er Jahre: Glamour, Stil und Avantgarde

Sie waren frech, mutig und glamourös! Sie waren talentiert, risikofreudig und emanzipiert!

Die Schrecken des ersten Weltkrieges rückten langsam in den Hintergrund. Der Muff und die Engstirnigkeit des Biedermeiers waren abgeschüttelt, und wagemutige Frauen machten sich auf den Weg, zuerst die Gesellschaft und dann die ganze Welt für sich zu erkunden. Grenzen schienen für sie nicht existent…!

Thomas Bleitner versammelt in seinem opulenten Bildband unterhaltsame Kurz-Porträts einiger der wegbereitenden Frauen aus Literatur und Kunst, Society und Mode, Fotografie und Film, Cabaret und Tanz sowie Abenteuer und Sport. So geben sich hier so bekannte Persönlichkeiten wie Zelda Fitzgerald, Dorothy Parker, Coco Chanel und Josephine Baker (um nur einige wenige der insgesamt 18 Porträtierten zu erwähnen) ein Stell-Dich-Ein. Die Essays über das Leben der Damen sind allesamt eine äußerst vergnügliche wie informative Lektüre. Dabei kann in der Kürze natürlich weniger ein vollständiger Lebenslauf erwartet werden, als vielmehr, einen Einblick in die jeweilige Persönlichkeit zu erhaschen. Bleitner geht es vielmehr darum, den Zauber der Zeit dem Leser spürbar zu machen, den Charakter der Porträtierten zu vermitteln, um darüber vielleicht dem Phänomen dieser Frauen näher zu kommen. Schließlich war es ihnen in einer von Männern dominierten Gesellschaft gelungen, emanzipiert ihren Platz einzufordern. Somit fungierten sie für viele ihrer Geschlechtsgenossinnen als Vorbild zu ihrer Zeit – und darüber hinaus!

Besonders die historischen Fotografien und Zeichnungen übten einen besonderen Reiz auf mich aus und verströmen eine Menge Flair der Epoche. Wirken sie einerseits künstlich und inszeniert, spiegeln sie gleichzeitig das neugewonnene Selbstbewusstsein der Frauen wieder. „Frau“ will auffallen. „Frau“ will provozieren. Dazu verführte auch die neue Freiheit in der Mode: Die Röcke wurden kurzer, die Hüte kecker und die Linien strenger aber edel.

Komplementiert wird dieser wunderbare Bildband durch die Einleitung Glamour, Stil und Avantgarde. Jede/r, die/der mehr über diese Ikonen erfahren möchte, erhält im Anhang eine üppige Liste mit verwendeter und weiterführender Literatur,…

…und wieder einmal halte ich ein prachtvolles „Coffee Table Book“, das für die dezente Aufbewahrung in einem schnöden Bücherregal viel zu schade ist, in den Händen.

Ich habe definitiv zu wenige Tische im Haus! 😉


erschienen bei Elisabeth Sandmann/ ISBN: 978-3945543719

Ich danke dem Verlag herzlich für das zur Verfügung gestellte Leseexemplar!

MONTAGSFRAGE #65: Was sind deine Lesevorsätze für 2020?

Immer diese Vorsätze…! Wie vermiese ich mir einen entspannten Jahresbeginn? Ganz einfach: Ich definieren für mich „Vorsätze“, und – Schwupp! – ist es mit der Entspannung dahin.

Ich bleibe meinem etablierten Mantra „Locker bleiben!“ treu. Es ist nicht nur bzgl. meines Lese-Verhaltens nützlich sondern auch sehr universell einsetzbar. Und da bin ich auch schon bei meiner größten Herausforderung angekommen: „Locker bleiben!“ kommt mir zwar locker-luftig-leicht über die Lippen, die Umsetzung gestaltet sich für mich aber umso schwieriger. Da ich mir zu allem und jeden meine Gedanken mache (Sollte ich nicht…! Könnte ich nicht…! Hätte ich nicht…!), ist es mit der Entspannung nicht weit her. Gerne setze ich mich selbst unter Druck, erwarte zu viel von mir und bin darum kolossal unentspannt.

Dieser Zustand gilt auch für mein Lese-Verhalten, aber ich arbeite und lerne (hoffentlich)…!

Dieses „Locker bleiben!“ hat zumindest dazu geführt, dass ich aus meiner vorab getroffenen üppigen Auswahl an kommende Neuerscheinungen eine überschaubare Anzahl zusammengestrichen habe. Höchstens zwei Neuerscheinungen werden pro Monat von mir rezensiert. Ansonsten greife ich auf meinen umfassenden Stapel ungelesener Bücher zurück. Diese wunderbaren Bücher haben es mehr als verdient, endlich Aufmerksamkeit zu erhalten und gelesen zu werden.

Uuups! – Das klingt ja ganz nach einem Vorsatz für das Neue Jahr! Ich Schelm, wie konnte mir das nur passieren! 😉

…und wie gestaltet sich Euer Lese-Verhalten für 2020? „Vorsätzlich“ oder „zufällig“…?


Antonia Leise von „Lauter & Leise“ hat dankenswerterweise DIE MONTAGSFRAGE: Buch-Blogger Vorstellungsrunde wiederbelebt und stellt an jedem Montag eine Frage, die Interessierte beantworten können und zum Vernetzen, Austauschen und Herumstöbern anregen soll! Ich bin gerne dabei!!!

In meinem MONTAGSFRAGE-Archiv findet Ihr Fragen & Antworten der vergangenen Wochen.

[Rezension] George Saunders – Fuchs 8

Fuchs 8 schreibt einen Brief, vielmehr ist es ein Appell an uns Menschen. Fuchs 8 hat seine eigenen, besonderen Erfahrungen mit uns Menschen gemacht: Unsere Sprache findet er so wunderschön, dass er sie sich „per Hören“ aneignet. So ist sein Brief auch in „Menschisch“ geschrieben, bzw. in das, was der Fuchs für die menschliche Sprache hält. Da er die Sprache nur durch Zuhören gelernt hat, fehlen ihm natürlich alle Regeln der Rechtschreibung, und auch von Interpunktion hat er noch nie etwas gehört. Dafür ist seine Nachricht mehr als deutlich: Er musste miterleben, wie Menschen seinen natürlichen Lebensraum einnahmen und veränderten und darum seine Sippe (ver-)hungern musste. Er musste miterleben, wie sein Freund Fuchs 7 von Menschen getötet und mit seinem toten Körper würde- und respektlos umgegangen wurde. Fuchs 8 flüchtet aus seiner Heimat, aus seinem Revier und findet traumatisiert ein neues Zuhause mit einer neuen Familie. Doch die Erinnerungen an das Erlebte lassen ihn nicht los, und so schreibt er diesen Brief an uns Menschen mit seinem Appell zum Umdenken…!

Ich muss es leider gestehen: Diese Geschichte hat mich sehr wenig berührt!

Fand ich anfangs die individuelle Schreibweise und Formulierungen des Fuchses noch sehr originell, so störte mich dies im Laufe meiner weiteren Lektüre, bremste meinen Lesefluss und schuf so eine Distanz zwischen mir und dem Gelesenen. Zwangsläufig fühlte ich mich an den Fuchs aus „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry erinnert. Doch wo dort die Poesie aufblüht und sich zart in mein Herz gestohlen hat, ist hier bedauerlicherweise – für mich – wenig Atmosphäre spürbar. Auch die Illustrationen von Chelsea Cardinal konnten da wenig beitragen. Vielmehr ließen sie mich in ihrer reduzierten Ästhetik eher an die TV-Werbung eines Energie-Drinks denken.

Natürlich verstehe ich die Intension des Autors hinter dieser Fabel und finde diese gut, richtig und wichtig. Vielleicht war – nach der Lektüre einiger positiver Rezensionen – meine Erwartungshaltung auch schlicht und ergreifend zu groß.

Ich fühlte mich emotional zu wenig „eingefangen“. Schade…!!!

Lust auf weitere Meinungen? Dann empfehle ich Euch die Rezensionen meiner Blogger-Kolleg*innen Andrea Schuster von „Lesen… in vollen Zügen“ und Frank Wolf vom „reisswolfblog“.


erschienen bei Luchterhand/ ISBN: 978-3630876207

Ich danke dem Verlag herzlich für das zur Verfügung gestellte Leseexemplar!

Neues Jahr, neues Glück, neue Ideen…

…schön wär’s! Da sich das vergangene Jahr so gänzlich anders entwickelte wie gedacht bzw. geplant, halte ich mich mit Mutmaßungen für dieses Jahr dezent zurück.

…im letzten Jahr hatte ich mich aus persönlichen Gründen als Vor-Leser sehr rar gemacht. Privat ging es etwas arg turbulent zu (Damit meine ich nicht nur meinen 50. Geburtstag!), und auch beruflich stand eine Veränderung an. Umso mehr hoffe ich, dass ich in diesem Jahr wieder mit einigen Lesungen meine Zuhörer*innen erfreuen darf.

…zudem warten einige interessante Rezensionsexemplare geduldig auf mich (nur leider bin ich mit mir selbst weniger geduldig, und das schlechte Gewissen plagt mich schon): ein spannender Fall vom interessantesten Pathologen der Welt Dr. Siri und der verschwundene Mönch von Colin Cotterill, die Neu-Übersetzung von Margaret Mitchells Vom Wind verweht, eine hemmungslose Kicher-Attacke mit Tausend Dank, Jeeves! von P.G. Wodehouse und der vielversprechende Roman Die Wandelbaren von Eleonora Hummel. Besonders beim zuletzt Genannten meldet sich mein schlechtes Gewissen äußerst penetrant, da Frau Hummel mich persönlich kontaktiert hat. Aber da die besinnlich-unruhige Zeit nun vorbei und auch meine Jobsuche abgeschlossen sind, habe ich nun den Kopf wieder frei für die vielen wunderbaren Geschichten!

…außerdem versprechen die Frühjahrs-Publikationen der Verlage weitere abwechslungsreiche Lesestunden: Rivenports Freund von Damiano Femfert (Schöffling & Co./ 4. Februar 2020), Die Sonne hat Gesellschaft von Dorthe Nors (kein & aber/ 11. Februar 2020), Eine Urlaubsliebe von Ewald Arenz (ars vivendi/ 10. März 2020), Vorhang von Agatha Christie (Atlantik/ 4. April 2020), Hotel du Lac von Anita Brookner (Eisele/ 29. Mai 2020) und Ein unerhörtes Alter von Rose Macaulay (Dumont/ 16. Juni 2020).

…und auch kulturell bleibt es bunt und abwechslungsreich: Die Bühnen des Landes locken mich mit den beiden Kurz-Opern Cavalleria Rusticana / Der Bajazzo, die Operette Der Bettelstudent und dem Ballettabend Feuerwerksmusik jeweils im Stadttheater Bremerhaven, Der König der Löwen im Theater im Hafen in Hamburg und dem Musical Ein Amerikaner in Paris am Theater in Kiel. Die Ausstellung Hans Saebens – Bilder für Bremen (1930-1969) im Focke Museum Bremen wirft einen aufschlussreichen Blick auf die Vergangenheit. Sowohl der Literaturgottesdienst zum Thema Heimat am 30. Januar 2020 als auch die Lesung mit Rafik Schami am 7. Februar 2020 wecken meine Neugier.

…und dann freue ich mich sehr auf die vielfältigen Begegnungen mit lieben Menschen – sei es um bestehende Bekanntschaften zu pflegen oder um neue Leute kennenzulernen!

Es bleibt spannend!

F R O H E S   N E U E S   J A H R