Vorlesewettbewerb: Heute ist Finale…

Heute findet das Jubiläums-Bundesfinale des Vorlesewettbewerbs statt. 16 Kids aus allen Bundesländern werden im Studio des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) in Berlin ihr Können unter Beweis stellen.

Ich sende den Kids ein lautes TOI! TOI! TOI! – Habt ganz viel Spaß!!!

…und ich kann meine stetige Begeisterung für diesen Wettbewerb nicht verheimlichen: Nicht nur, dass ich seit Jahren mit Freude und aus Überzeugung Teil der Jury auf Kreisebene bin, vielmehr bin ich jedes Mal überwältigt, mit welchem großen Enthusiasmus die teilnehmenden Kinder Jahr für Jahr bei der Sache sind.

Die Kids von heute sind echt cool!


Einzelheiten zum heutigen Finale findet Ihr hier. Zudem gibt es auf der Homepage des Börsenblatts ein interessantes Interview mit dem Sieger des ersten Finales im Jahre 1959.

Die Bremer Stadtmusikanten

Moin! Moin!

Vielleicht liegt es an den sommerlichen Temperaturen und den vielfälltigen Freizeitmöglichkeiten unter freiem Himmel,…

…aufgrund mangelnder Resonanz fällt die Veranstaltung „Die Bremer Stadtmusikanten“ am 27. Juni leider aus!

Ich werde mich mit einem kurzweiligen Schmöker in Kombination mit einem süffigen Glas Wein trösten! Prost!

Lieben Gruß

Andreas

(Hicks!)

MONTAGSFRAGE #41: Hardcover oder Taschenbuch?

HARDCOVER!

So, Frage beantwortet: Mehr ist bei diesen Außentemperaturen und meinem Z. n. Frühdienst auch nicht möglich…!

Wie bitte? Ihr wollt auch eine Begründung hören?

WEIL ES EINFACH SCHÖNER IST!

So, nun bin ich aber fertig…!

Was soll das bedeuten, diese Antwort reicht Euch nicht?

???

Okay, dann eben eine Antwort in epischer Breite, aber denkt bitte daran: Während Ihr meine Antwort bei (gefühlten) 35°C im Schatten noch lesen müsst, habe ich meinen Soll (=Beantwortung der Frage) schon längst erfüllt, tauche meine Füße in eine Wanne mit eisgekühltem Wasser und schließe meine Hände um ein ebensolches Getränk. Aber Ihr habt es ja so gewollt…!

Wenn ich die Wahl habe, dann greife ich bei einem literarischen Werk deutlich lieber und öfter nach der Hardcover-Variante. Hardcover ist wertiger verarbeitet in Bezug auf die Papier- und Druck-Qualität, sieht mit seinem Leinen-Einband, Lesebändchen und dem Schutzumschlag edler aus, liegt besser in meiner Hand und bietet mir somit auch haptisch das größere Vergnügen. Zudem empfinde ich bei seinem Anblick in meinem Bücherregal die befriedigende Freude des Jägers und Sammlers (mein Auto, mein Haus, mein Hardcover) und präsentiere sie – selbstverständlich wie zufällig – gerne meinem Besuch mit der unausgesprochenen Botschaft „Schaut her! Ich kann es mir leisten!“.

Wobei mir die (überschaubaren) Nachteile gegenüber der Taschenbuch-Ausgabe durchaus bewusst sind: Mal abgesehen von den höheren Anschaffungskosten ist die Hardcover-Version deutlich schwerer und nimmt mehr Platz im Bücherregal ein. Dafür sehen Taschenbücher häufig schon nach dem ersten Lesen wie „hingeschlunzt“ aus: Der Buchrücken biegt sich zusammen wie eine in der Sonne vergessene Scheibe Mortadella gen Himmel. Das Papier überrascht mit einem solch intensiven „Duft“, dass ich lieber an einer Flasche Klebstoff schnüffeln würde und bekommt zudem recht schnell einen dunkleren Farbton „dank“ Sonnenbestrahlung. Das Cover zieren recht schnell unschöne Abstoßungen und Knicke.

Und dieser neumodische Kram mit Namen „Softcover“ ist für mich keine mögliche Alternative zum Hardcover: Das ist doch nix Halbes und nix Ganzes! Wenn ich ein solches Exemplar in der Buchhandlung meines Vertrauens zu Gesicht bekomme, verspüre ich den Impuls, ihm zuzurufen „Na, was willst Du denn mal werden, wenn du groß bist?“, um ihm dann – in Gedanken – in seine nichtvorhandene Wange zu kneifen…!

Darum gibt es auf diese Frage nur eine mögliche Antwort für mich:

HARDCOVER!

…und welche gedruckte Form präferiert Ihr???


Antonia Leise von „Lauter & Leise“ hat dankenswerterweise DIE MONTAGSFRAGE: Buch-Blogger Vorstellungsrunde wiederbelebt und stellt an jedem Montag eine Frage, die Interessierte beantworten können und zum Vernetzen, Austauschen und Herumstöbern anregen soll! Ich bin gerne dabei!!!

In meinem MONTAGSFRAGE-Archiv findet Ihr Fragen & Antworten der vergangenen Wochen.

[Rezension] Ria Neumann – Flugangst und Regenträume

Wie schon häufig erwähnt, stellt jede Lesung für mich eine Herausforderung dar: In diesem Fall war ich allerdings im besonderen Maße gefordert.

Auf Bitte der Autorin Ria Neumann hatte ich im Rahmen einer privaten Lesung anlässlich des Erscheinens ihres neusten Buches „Flugangst und Regenträume“ die Geschichte „Zulassen“ vorgetragen. 45 Minuten lang entführte ich die Zuhörer in die Gefühlswelt einer älteren Frau – zwischen Selbstmitleid und Hoffnung, zwischen Vorwürfen und leisem Humor, zwischen Trauern um die Vergangenheit und Sehnen nach der Zukunft.

Bei dieser anspruchsvollen Geschichte war es mir einerseits wichtig, dass ich die wechselnden Stimm(ung)en herausarbeite, andererseits ihr eine positive Leichtigkeit gebe und somit nicht als „Depri“-Stück diskreditiere.

Ob mir dies gelungen war? Direkt nach der Lesung war die Autorin nicht fähig, mir ein Feedback zu geben: Nachdem sie sehr konzentriert meinem Vortrag gelauscht hatte, schienen wechselnde Gefühle in ihr zu toben. Später gestand sie mir ein, dass es ihr sehr schwer fiel, ihrer Geschichte durch einen anderen Leser zu lauschen. Zudem hätte es sie erstaunt, wo ich meine Schwerpunkte setzte, und wie ich manche Passagen interpretierte. Dadurch hätte ihre Geschichte eine weitere Perspektive erhalten. Ihr Fazit: Mein Vortrag wäre wundervoll gewesen!


„Kurzgeschichten von der Lust und der Last des Lassens“ lautet der Untertitel dieses kleinen, feinen Buches: Auch die anderen Kurz-Geschichten handeln von Menschen, die sich alle in ihrem Leben  nicht für etwas oder jemanden entschieden haben, und über dieses „Lassen“ entweder erleichtert sind oder mit dieser verpassten Chance hadern.

Aber dieses „Lassen“ birgt auch Interpretationsmöglichkeiten in die gegensätzliche Richtung: Einige Protagonist*innen in den Geschichten hätte es mal lieber ge-lassen. Aber das „Nein!“-sagen scheint manchmal schier unmöglich, wenn der/das Gegenüber zu übermächtig wirkt.

Ria Neumann macht es sich und ihren Leser*innen nicht leicht: Manches bleibt in ihren Geschichten bewusst vage, bleibt unausgesprochen in der Schwebe und fordert zur Interpretation auf. Auch sind die Deutungsmöglichkeiten je nach eigenem Erfahrungsschatz vielfältig und regen zur Kontroverse an. Ihre Sätze sind fein und wohlüberlegt konstruiert: Kein Verb ist zu wenig, kein Adjektiv ist zu viel. Metaphern werden synonym eingesetzt, um Situationen präzise aber ohne schmückendes Beiwerk zu verbildlichen.

Manche ihrer Kurzgeschichten sind so kurz, dass sie eher wie zarte Miniaturen anmuten. Es durchziehen alle ihre Geschichten eine zarte Melancholie und ein Hauch von Wehmut! Und doch bleibt ein Funke Hoffnung spürbar…!


erschienen bei Donat/ ISBN: 978-3943425680

Zu wahr und zu wichtig, um unbeachtet zu bleiben…

Statement von Dunja Hayali zur „Düsseldorfer Rede“ am 2. Juni 2019 im Düsseldorfer Schauspielhaus:

Können Sie verstehen, dass man manchmal an den Punkt kommt, laut rufen zu wollen „Ich habe keinen Bock mehr!“?

Keinen Bock mehr auf Rechtsradikale, die meinen, man könnte mörderische Gewalttaten damit relativeren, dass es auch Linksradikale gibt. Und auf die, die heimlich klatschen und andere für sich (Zitat Carolin Emcke) „hassen lassen“.

Keinen Bock mehr auf brechreizerregenden Jubel „im sozialen Netz“, wenn ein Mensch ermordet wurde und darauf, dass dieser „Jubel“ geflissentlich übersehen wird.

Keinen Bock mehr auf Leute, die förmlich auf Terrorakte „aus einer anderen Ecke“ warten, nur um dadurch „beweisen“ zu können, dass die Gefahr nicht aus den eigenen Reihen kommt, sondern „vom Feind“.

Keinen Bock mehr darauf, dass Verantwortliche immer wieder feststellen, sie seien sich der Wahrscheinlichkeit von Gewalttaten bewusst gewesen – aber gegen die Feinde der Demokratie keine Lösungen finden.

Keinen Bock mehr auf die, die schweigen, wenn es im Sinne unserer Gemeinsamkeit laut werden muss!

Keinen Bock mehr auf Extremisten, Terroristen, Radikale, Lügner und Populisten, die uns spalten wollen und uns gegeneinander ausspielen

Keinen Bock mehr auf Leute, die sagen, „es passiert ja nur im Netz“ und vergessen, dass jeder Shitstorm Realität ist und jeder „Aufruf“ Realität werden kann.

Keinen Bock mehr auf die, die sagen, dass das Unsagbare sagbar geworden ist.

Keinen Bock mehr auf Leute, die dauernd zurückrudern.

Aber: ich habe auch „Bock“!

Bock nach vorne rudern zum Beispiel! Und das können wir! Davon bin ich überzeugt. Und gerade weil ich das glaube, habe ich auch weiterhin Bock auf die Verteidigung unserer Werte, unserer Demokratie, unseres Grundgesetzes, unserer Lebensform gegen ALLE, die meinen, das zerstören zu wollen.

Es ist mehr als an der Zeit, dass die Menschen, die das auch so empfinden, endlich, endlich, endlich lauter werden. Klarer. Deutlicher. Fair. Gemeinsam. Eine Mehrheit fällt nicht dadurch auf, dass sie so lange in Schweigen versinkt, bis sie keine mehr ist!

Denn: Keinen Finger breit denen, die uns und unsere demokratische Gesellschaft angreifen wollen.

Keinen.

Dunja Hayali


Die komplette Rede von Dunja Hayali findet Ihr hier! Sehens- und vorallem hörenswert…!

Das Düsseldorfer Schauspielhaus lädt in Kooperation mit der Rheinischen Post Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Religion, Gesellschaft und Kunst dazu ein, über Fragen der Zeit zu sprechen. Die Veranstaltungsreihe „Düsseldorfer Rede“ erfeut sich auch im 3. Jahr einem so großen Interesse, dass die Karten binnen kürzester Zeit ausverkauft waren.

MONTAGSFRAGE #40: Wie geht Representation (nicht)? [Pride Month Edition]

Der Juni ist da, und die LGBT-Community feiert sich, das Leben und die bunte Vielfalt auf den mannigfaltigen CSD-Paraden im Land – und es ist gut so…! Ich selbst werde bei keiner dieser Paraden – weder als Teilnehmer noch als Zuschauer – dabei sein. Nichtsdestotrotz finde ich es von enormer Wichtigkeit, dass wir präsent sind, aber nicht nur einmal im Jahr auf einer Parade sondern 365 Tage im Jahr im Alltag als Teil dieser Gesellschaft. Gerne würde ich hierzu auch auf meinen Beitrag vom 17. Mai verweisen.

Aber wie sieht es eigentlich mit der Präsenz von LGBT-Protagonisten in der Literatur aus? Glücklicherweise gibt es nun wunderbare Kinder- und Jugendbücher, die das „Anderssein“ sehr einfühlsam, wertschätzend und auch witzig thematisieren (als Beispiel für viele möchte ich „Kicker im Kleid“ von David Walliams nennen). Als ich in den 70ern/ Anfang der 80er Jahre ein Kind bzw. Jugendlicher war, gab es solche Bücher nicht. Im Rückblick war mir schon recht früh klar, dass ich „anders“ bin. Ich konnte es als junger Mensch aber nicht benennen, und es gab auch niemanden in meinem sozialen Umfeld, der mir als Vorbild hätte dienen können. Dies hatte zur Folge, dass ich mich häufig ausgeschlossen und einsam fühlte. Ein literarisches Vorbild hätte mir vielleicht in dieser Zeit der Selbstzweifel und -findung helfen können. Im Nachhinein wurde mir klar, dass es in den Werken von Astrid Lindgren und Enid Blyton durchaus versteckte Anklänge an LGBT gab: „Karlsson vom Dach“ ist eine absolute Diva mit einem Hang zur Selbstüberschätzung, und trotzdem ist dieses eingebildete Kerlchen so lustig und liebenswert. Bei den „5 Freunden“ wollte Georgina immer lieber ein Junge sein und machte dies mit kurzen Haaren, Kleidung und der Vermännlichung ihres Namens deutlich. Und dies wurde von ihrem sozialen Umfeld akzeptiert!

Ich finde es außerordentlich beruhigend, dass die heutigen Kinder aus einer Vielzahl literarischer Helden ihr persönliches Vorbild wählen können, und auch die Gesellschaft deutlich offener mit diesen Themen umgeht, als es in meiner Jugendzeit der Fall war. (Machen wir uns nichts vor: Es gibt weiterhin noch viel zutun…!)

Als junger Erwachsener (Ende der 80er/ Anfang der 90er) entdeckte ich dann die Werke von Rita Mae Brown und Armistead Maupin für mich, die – man(n) höre und staune – bei renommierten Verlagen veröffentlicht wurden und somit auch im regulären Buchhandel zu finden waren. Endlich wurde offen über schwul-lesbische Themen geschrieben. Die Romane hatten zudem auch eine literarische Qualität: Sie waren witzig, frivol-erotisch, anrührend, spannend aber nie geschmacklos oder schlüpfrig. Die Werke beider Autor*innen stehen nach wie vor in meinem Bücherregal und werden dort ihren Platz für die Ewigkeit innehaben.

Als mein „Anderssein“ sich normalisierte, stellte ich auch die Suche nach der entsprechenden „anderen“ Literatur ein. Dies geschah durchaus nicht bewusst, sondern spiegelte eher meine eigene Veränderung und die meiner Umwelt wieder. Zur Verdeutlichung möchte ich eine kleine Anekdote erzählen: Vor ca. 7 Jahren war ich auf der Suche nach einem neuen Stamm-Frisör und bin bei Abdul gelandet. Bei meinem 3. oder 4. Besuch – nachdem Abdul erfahren hatte, dass ich schwul bin – startete er seine Frage-Runde und quetschte mich über das Schwulsein im Allgemeinen wie im Besonderen aus. Bemerkung am Rande: Ich begrüße es, wenn meine Mitmenschen mir interessierte Fragen stellen, anstatt dass sie verklemmt ihren Teil denken und dann mit Halbwahrheiten ihre Vorurteile füttern. Am Ende unserer Frage-Antwort-Runde meinte Abdul „Na, da habt ihr doch bestimmt auch viele schwule Freunde!“ Als ich dies verneinte, wirkte er sehr überrascht. Ich erklärte ihm, dass wir unsere Freunde nicht nach der sexuellen Orientierung aussuchen sondern einzig und allein nach Sympathie…!

Und so ist es bei mir auch mit der Literatur: Mir ist es erstmal völlig egal, ob ein Protagonist schwul ist oder nicht. Nimmt die sexuelle Orientierung der Protagonisten Einfluss auf die Handlung? Nein! Dann hat der Hinweis darauf dort auch nichts verloren.

Bei der Wahl meiner Lektüre spielen nur zwei Faktoren eine Rolle: Ich muss den Autor mögen, und mir muss der Roman gefallen. Basta!

P.S.: Mitleid bzgl. meiner Kindheit ist nicht angebracht. Alles hat im Leben seinen Sinn, und alles Erlebte hat mich zu dem Menschen reifen lassen, der heute ausruft:

Ich bin schwul – und das ist auch gut so! 😉

…???


Antonia Leise von „Lauter & Leise“ hat dankenswerterweise DIE MONTAGSFRAGE: Buch-Blogger Vorstellungsrunde wiederbelebt und stellt an jedem Montag eine Frage, die Interessierte beantworten können und zum Vernetzen, Austauschen und Herumstöbern anregen soll! Ich bin gerne dabei!!!

In meinem MONTAGSFRAGE-Archiv findet Ihr Fragen & Antworten der vergangenen Wochen.

[Kulturtipps] Juli 2019…

„Saure Gurken-Zeit“? Nein, ganz sicher nicht! Es ist eher ein Aufatmen und Verschnaufen bei den Kulturschaffenden, um dann in wenigen Wochen in eine neue Saison zu starten.

Und wir nutzen den hoffentlich sonnigen Sommer für viele Aktivitäten unter freiem Himmel: Grillen im Garten, Chillen am Wasser, Lesen in der Hängematte…

…oder gemeinsam mit Freunden das Stadtfest in Osterholz-Scharmbeck besuchen: Zum 28. Mal (wenn ich richtig gezählt habe) wird OHZ zum „heißen Fleck im Norden“ und lockt mit einem vielfältigen Musikangebot in die Innenstadt.

Ich wünsche Euch schöne Sommerferien!


Feste feiern

  • 19. bis 21. Juli – Stadtfest / Innenstadt von Osterholz-Scharmbeck

Lesung, Literatur & Artverwandtes


Nanu! Ein Buch-Blogger gibt Kulturtipps! Wie kommt denn das? Die Antwort findet Ihr unter Der Anfang…!

Berücksichtigung finden natürlich hauptsächlich Veranstaltungen in meinem näheren Umfeld. Aber ich bin mir sicher, dass auch in Eurer Nähe viele spannende Veranstaltungen auf Euch warten!

Kleingedrucktes: Die Kulturtipps eines Monats erscheinen in der Mitte des Vor-Monats. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr!