MONTAGSFRAGE #17: Liegen dieses Jahr vergleichsweise eher mehr oder weniger Bücher unter dem Weihnachtsbaum?

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Nun neigt sich das Jahr dem Ende entgegen. Langsam schmilzt der Vor-Weihnachts-Stress zu einer kleinen Pfütze zusammen, die kaum noch meine Beachtung findet. Die Dinge sind erledigt, die erledigt werden sollten, und sollten einige Dinge nicht erledigt sein, dann wollten sie wohl nicht erledigt werden und können zum momentanen Zeitpunkt auch nicht mehr auf eine Erledigung hoffen (Was für ein Satz…!),…

…und natürlich liegen auch die Geschenke schon liebevoll verpackt im Kleiderschrank und warten auf ihren großen Show-Auftritt unter dem festlich geschmückten Weihnachtsbaum,

…und natürlich wird auch ein Buch verschenkt: Ob es in diesem Jahr mehr oder eher weniger Bücher sind? Ich habe keinen blassen Schimmer! Ich führe keine Liste!

Bücher verschenke ich über das ganze Jahr verteilt sehr gerne und bemühe mich, meine Geschenke nicht zu einseitig auszuwählen (Ach, schon wieder ein Buch! Oh, toll! Danke!). So fanden sich unter meinen Präsenten neben Bücher durchaus auch schon Eintrittskarten, CDs, DVDs und Küchengeräte.

Ja! – auch Küchengeräte: Statt beim Anblick eines Akku-Schwingschleifers bekommt mein Kerl feucht-glänzende Augen beim Anblick eines Pürierstabs mit S-Messer, Sternmesser, Schäummesser, 2 Mischarme, 1 Topfschutz, 1-L-Behälter mit Skala, Zerhacker und Schneebesen, incl. eines formschönen Hartschalenkoffers zur sicheren Aufbewahrung.

Darum: Bücher sind unter den Geschenken für meine Lieben selbstverständlich dabei. Ob mehr oder weniger als in den Jahren davor…??? (ratloses Schulterzucken)

…und welche Präsente liegen unter Eurem Weihnachtsbaum?


Antonia Leise von „Lauter & Leise“ hat dankenswerterweise DIE MONTAGSFRAGE: Buch-Blogger Vorstellungsrunde wiederbelebt und stellt an jedem Montag eine Frage, die Interessierte beantworten können und zum Vernetzen, Austauschen und Herumstöbern anregen soll! Ich bin gerne dabei!!!

In meinem MONTAGSFRAGE-Archiv finden Sie Fragen & Antworten der vergangenen Wochen.

[Noch ein Gedicht…] Joseph von Eichendorff – MARKT UND STRASSEN STEHN VERLASSEN

Markt und Strassen steh’n verlassen
still erleuchtet jedes Haus
sinnend geh ich durch die Gassen
alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmückt
tausend Kindlein steh’n und schauen
sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
bis hinaus ins freie Feld
hehres Glänzen, heil’ges Schauen
wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen
aus des Schnee’s Einsamkeit
steigt’s wie wunderbares Singen
Oh Du gnadenreiche Zeit!

Joseph von Eichendorff

[Rezension] Jill McGown – Mord im alten Pfarrhaus: Ein Weihnachtskrimi

Dieses stimmungsvolle Cover verspricht einen amüsanten Cosy-Krimi mit einer liebenswert-kauzigen Amateur-Ermittlerin, die mit ihren gar putzigen Ermittlungsmethoden in ihrem kleinen, idyllischen Dörfchen auf Mörderjagd geht. Doch weit gefehlt…!

Der Untertitel „Ein Weihnachtskrimi“ lässt Fantasien frei von einem verschneiten Cottage, wo vor dem prasselnden Kaminfeuer direkt neben dem festlich geschmückten Christbaum ein schändlicher aber nicht allzu grausiger Mord geschieht. Doch weit gefehlt…!

Wer das denkt, denkt leider – oder vielmehr glücklicherweise – falsch! Nachdem ich mich von meinem ersten „Schock“ erholt hatte, offenbarte sich mir ein 1A-Krimi…

Es liegt hoher Schnee im englischen Ort Byford und im Hause von Pfarrer Wheeler eine Leiche: Der Schwiegersohn des Pfarrers wurde brutal erschlagen aufgefunden. Die Verdächtigen verstricken sich in Widersprüche, halten Fakten zurück oder legen falsche Fährten. Kein leichter Job für das  Ermittlerduo bestehend aus Chief Inspector Lloyd und Detective Sergeant Judy Hill, das ebenfalls zwischen professionellem Handeln und privaten Zwistigkeiten hin und her schwankt.

Jill McGown ist ein flüssig zu lesender Krimi gelungen, der durch glaubhafte Charaktere überzeugt: So verbirgt der Pfarrer und seine Familie allzu weltliche Sehnsüchte hinter ihrer Fassade, die Dorfbewohner sind prall portraitiert, und die Ermittler sind weit von unfehlbaren Superbullen entfernt. Der Krimi zieht seine Spannung aus der Dynamik des sozialen Gefüges dieser Zwangsgemeinschaft: Wer ver- bzw. misstraut wem? Was sind die jeweiligen Beweggründe?

Im Original erschien dieser Roman im Jahre 1988, liegt nun erstmals in der deutschen Übersetzung vor und wirkt ein wenig „wie aus der Zeit gefallen“: Ein moderner Krimi mit realistischen Personen, die ohne die heute übliche Telekommunikation auskommen (müssen) – sehr angenehm!

Beim Lesen beschlich mich zudem das Gefühl, eine gelungene Filmvorlage in den Händen zu halten, die sich mit ihren süffigen Dialogen wunderbar als Mini-Serie machen würde.

…und – Ja! – Die Handlung des Krimis spielt zwar zur Weihnachtszeit: Von „gnadenbringend“ ist allerdings wenig zu spüren!

„Welt ging verloren, Christ ward geboren: Freue, freue dich, oh Christenheit!“

erschienen bei DuMont/ ISBN: 978-3832198848

[Eine Geschichte…] Norman Vincent Peale – UNGLAUBLICH

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Unser Taxi schaffte in jener Vorweihnachtszeit in fünfzehn Minuten etwa zwei Häuserblocks. „Dieser Verkehr ist eine Katastrophe“, schimpfte mein Begleiter. „Er nimmt mir das ganze bisschen Weihnachtsstimmung, das ich habe.“

Mein anderer Begleiter war philosophischer. „Es ist unglaublich“, sinnierte er, „ganz und gar unglaublich. Denkt doch bloß – ein Kind, das vor über zweitausend Jahren mehr als achttausend Kilometer von uns geboren wurde, verursacht ein Verkehrschaos auf der Fifth Avenue in New York.“

Tja, das ist tatsächlich unglaublich!

Norman Vincent Peale

[Rezension] Das große Märchenbuch/ gesammelt von Christian Strich/ mit Illustrationen von Tatjana Hauptmann

Wie? – noch ein Märchenbuch? Ja! – unbedingt!

„Das große Märchenbuch“ vom schweizer Diogenes-Verlag darf sich mit Recht schon als Klassiker bezeichnen: Am 1. November 1987 erstmals erschienen, begeistert es seitdem die Großen ebenso wie die Kleinen.

Zu verdanken ist dies – neben einer illustren Sammlung der schönsten Märchen verschiedenster Autoren – den traumhaften Zeichnungen und Aquarellen von Tatjana Hauptmann!

Während die Märchenbücher aus dem Taschen-Verlag sehr modern – Ja! – beinah „hipp“ daherkommen und somit eher auf eine erwachsene Leserschaft schielen, erschafft hier nur eine einzige Illustratorin die fantasievolle Märchenwelt auch für die Jüngeren und animiert zum gemeinsamen Lesen und Betrachten.

Diese Künstlerin schafft es in ihrer unnachahmlichen Weise, die Essenz der Geschichten in ihren Werken wiederzugeben und die Atmosphäre des jeweiligen Märchens einzufangen. Dabei lohnt es sich, als Betrachter auch den Blick vom Zentrum des Bildes abzuwenden und auf die vielen, kleinen, liebevollen Details „am Rand“ zu richten,…

…und ich kann auch hier nur meinen Ruf vom 11. Dezember wiederholen:

traumhaft! – verführerisch! – phantasievoll! – unwiderstehlich!

erschienen bei Diogenes/ ISBN: 978-3257006858

MONTAGSFRAGE #16: Literarische Adventskalender?

Montagsfrage (1)

Antonia Leise von „Lauter & Leise“ hat dankenswerterweise DIE MONTAGSFRAGE: Buch-Blogger Vorstellungsrunde wiederbelebt und stellt an jedem Montag eine Frage, die Interessierte beantworten können und zum Vernetzen, Austauschen und Herumstöbern anregen soll! Ich bin gerne dabei!!!

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Buch-Blogger Vorstellungsrunde: Literarische Adventskalender?

Diesmal ist die Frage von Antonia besonders verzwickt – nicht weil sie so kompliziert gestellt wurde, sondern weil sie so offen formuliert ist!

Ich werde mich bemühen, hier meine spontanen Gedankeneinfälle incl. -sprünge strukturiert „zu Papier“ zu bringen.

Literarische Adventskalender brauche ich ungefähr so nötig wie eine verschleppte Bronchitis! – Nein, das wäre jetzt übertrieben und klingt, als würden mich „Literarische Adventskalendern“ in irgendeiner Art und Weise emotional berühren. Sie tun es nicht! Sie sind mir schlicht und ergreifend egal! Denn: Warum sollte ich Häppchen konsumieren, wenn ich den ganzen Happen haben kann. Will sagen: Warum sollte ich mir ein Büchlein mit 24 Zitaten Hermann Hesses zulegen, wenn ich für das gleiche Geld einen wunderbaren Gedichtband erwerben kann?

Es gibt nur einen Adventskalender, der bisher vor meinem kritischen Auge Bestand hatte – neben dem Kalender, den ich mir mit Kerl und Kater teile – und das ist „Der Andere Advent“, ein Adventskalender mit Texten und Bildern zum Weiterdenken von Andere Zeiten e.V.

Dieser Kalender begleitete mich so einige Jahren: Anfangs habe ich ihn immer vom Pastor der diakonischen Einrichtung, bei der ich gearbeitet hatte, geschenkt bekommen (Lieber Uwe, nochmals meinen herzlichsten Dank!). Es wurde ein richtiges Ritual, morgens vor Arbeitsbeginn einen Moment am Schreibtisch inne zu halten, Bild und Text auf mich wirken zu lassen und erst danach ans Tagwerk zu gehen. Nach einem Wechsel des Arbeitgebers habe ich mir den Kalender selber geschenkt. Leider habe ich es in diesem wie auch im vergangenen Jahr versäumt, meine Bestellung rechtzeitig zu tätigen, und ich musste die Adventszeit ohne meinen geschätzten „Anderen Advent“ überstehen (Liebe Leser! Dies wäre genau der richtige Zeitpunkt, um mich mit einem großen „Mitleid“ zu trösten!).

Darum: Liebe Antonia! Vielen, lieben Dank für Deine impulsgebende Montagsfrage!

In meinem Kalender für 2019 steht nun am 1. Oktober: „Der Andere Advent“ bestellen!!!

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Nachtrag Es gibt doch noch einen anderen Adventskalender, den ich sehr liebe: „Der Lebendige Adventskalender“ findet seit 2014 in unserer Kirchengemeinde statt. Vom 1. bis 24. Dezember laden verschiedene Gastgeber in unserer Gemeinde ein, um miteinander eine gemütliche Zeit zu verbringen: mit Nachbarn, Freunden und Gemeindemitgliedern klönen, eine Geschichte hören und ein Lied singen, Kekse knabbern und Punsch schlürfen, das Türchen öffnen bzw. ein geschmücktes Fenster bestaunen. Im Mittelpunkt steht das nette Beisammensein, das Innehalten im täglichen Trott und das Luftholen im Alltags-Stress,…!

Wir sind seit Anfang an dabei – sowohl als Gastgeber aber auch gerne als Gast!


…und was mögt Ihr lieber: Häppchen oder Happen?

[Noch ein Gedicht…] Mascha Kaléko – ADVENT

Der Frost haucht zarte Häkelspitzen
Perlmuttergrau ans Scheibenglas.
Da blühn bis an die Fensterritzen
Eisblumen, Sterne, Farn und Gras.

Kristalle schaukeln von den Bäumen,
die letzen Vögel sind entflohn.
Leis fällt der Schnee – in unsern Träumen
weihnachtet es seit gestern schon.

Mascha Kaléko

[Rezension] Winter. Das große Lesebuch für die ganze Familie/ herausgegeben von Ulrike Schrimpf/ mit Illustrationen von Lisa Manneh

Im Großen und Ganzen bin ich sehr begeisterungsfähig und sehr wohlwollend gegenüber den Büchern, die auf meine Rezension warten. Es gibt allerdings ein Genre, bei dem ich äußerst kritisch bin: Das ist das Genre der Weihnachts-Lektüre!

Allzu häufig gehen die Verlage „auf Nummer sicher“, nehmen die immer gleichen Geschichten in ihre Sammlung auf oder verpassen einer vergriffenen Auflage ein neues Gewand samt neuem Titel. So schaute ich etwas skeptisch auf dieses Winter-Buch aus dem Herder Verlag.

Die Betonung liegt auf WINTER, denn das Buch ist in mehrere Kapitel aufgeteilt – beginnend mit „Herbststürme und Schneegestöber“ und begrüßt 7 Kapitel weiter mit „Schneeglöckchen und erste Sonnenstrahlen“ die ersten Frühlingsboten. „Pfiffig gemacht!“ dachte ich bei mir „So ist dieses Buch nicht nur zur Weihnachtszeit präsent!“…

…und „präsent“ trifft es genau! An diesem Buch stimmt einfach alles: Angefangen vom wunderbaren Cover, über die wohlüberlegte Text-Auswahl bis zu den entzückenden Illustrationen. Neben einigen bekannten Märchen, Geschichten und Gedichten findet sich auch eine Menge weniger Bekanntes.

Zudem wurden aus Kinderbuchklassikern (z. Bsp. Johanna Spyris „Heidi“ und „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler) passende Passagen übernommen, die zur besseren Einordnung eine kurze Einleitung erhielten.

Die Auswahl der Autor*innen spricht mehrere Generationen an. Somit ist dies definitiv ein Lesebuch „für die ganze Familie“. So findet man Hans Christian Andersen und die Brüder Grimm neben Robert Walser, Hoffmann von Fallersleben gibt sich ein Stelldichein mit Erich Kästner, und Kurt Tucholsky ist in bester Gesellschaft mit Astrid Lindgren.

Als Goodies gibt es Lieder mit Text und Notenbeispielen, kinderleichte Rezepte und kleine, kindgerechte Rätsel in Reim-Form.

Einen wesentlichen Anteil am Charme dieses Buches haben die wunderbaren Illustrationen: äußerst geschmackvoll, ansprechend und sehr harmonisch in der Wahl von Farbe und Form.

Seit einigen Wochen liegt dieses Buch nun schon griffbereit auf meinem Couchtisch, wird beinah täglich zur Hand genommen, intensiv geprüft, be-blättert und be-schaut.

Ich habe mich redlich bemüht, negatives zu entdecken: Ich finde nichts!!!

erschienen bei Herder/ ISBN: 978-3451383397

Ich danke dem Verlag herzlich für das zur Verfügung gestellte Leseexemplar!

[Rezension] Die Märchen der Brüder Grimm & Die Märchen von Hans Christian Andersen/ herausgegeben von Noel Daniel

Weihnachtszeit ist Märchenzeit…

…und dies nicht nur in den vielen Theatern landauf und landab, sondern auch in den eigenen 4 Wänden in den eigenen 2 Händen unter den eigenen 2 Augen,…

…und für Märchen ist man(n) nie zu alt – zumindest nicht dieser Mann (Zeigefinger auf mich gerichtet).

Zu meinem Glück habe ich diese absolut wunderschönen Märchenbuch entdeckt: Die schönsten Erzählungen der Brüder Grimm und von Hans Christian Andersen werden zusammen mit den kreativen und vielfälltigen Kunstwerken der besten Buch-Illustratoren aus zwei Jahrhunderten präsentiert.

Dabei orientiert sich der Herausgeber bei der Überlieferung an der Ur-Fassung, d.h. die Märchen erscheinen ein wenig radikaler als vielleicht bisher gewohnt.

Dafür berührt diese Bücher alle Sinne: in Leinen gebundener Einband, hochwertiges Papier und wundervolle, in allen Farben leuchtende oder in „dezentem“ Gold gehaltene Illustrationen:

traumhaft! – verführerisch! – phantasievoll! – unwiderstehlich!


erschienen bei Taschen/ ISBN 978-3836526739 & 978-3836526760

MONTAGSFRAGE #15: Welches Buch gehört dieses Jahr auf jeden Fall auf die Weihnachtswunschliste?

Montagsfrage (1)

Antonia Leise von „Lauter & Leise“ hat dankenswerterweise DIE MONTAGSFRAGE: Buch-Blogger Vorstellungsrunde wiederbelebt und stellt an jedem Montag eine Frage, die Interessierte beantworten können und zum Vernetzen, Austauschen und Herumstöbern anregen soll! Ich bin gerne dabei!!!

In meinem MONTAGSFRAGE-Archiv finden Sie Fragen & Antworten der vergangenen Wochen.


Buch-Blogger Vorstellungsrunde: Welches Buch gehört dieses Jahr auf jeden Fall auf die Weihnachtswunschliste?

Ohje! Ohje! Ohje! Wo anfangen? Wo aufhören?

Liebe Antonia, diesmal ist es für mich eine wirklich, wirklich, WIRKLICH schwere Frage, die ich gar nicht so einfach beantworten kann.

Aber ich stelle mich nun dieser schwierigen Aufgabe!

Wünsche habe ich viele, aber es gibt 2 Bücher, die ich seit einiger Zeit immer wieder auf meine Wunschlisten setzte in der Hoffnung, dass mein Wunsch in Erfüllung geht. Die Hoffnung stirbt nie!

Da ich einige Märchenbücher aus dem Taschen-Verlag schon kenne und liebe, hege ich die berechtigte Erwartung, dass dieser Prachtband mit seinen skandinavischen Märchen und den wunderbaren Illustrationen im Art Deco genau mein Lust-Zentrum trifft und mir märchenhaft-sinnliche Lesemomente beschert.

Kay Nielsen: Östlich der Sonne und westlich des Mondes – erschienen bei Taschen/ ISBN: 978-3836532303

Schon der Bildband Der schönste Aufenthalt der Welt: Dichter im Hotel mit dem Begleittext von Rainer Moritz und den gelungenen Fotos von Andreas Licht gefiel mir außerordentlich und hat seinen dauerhaften Stammplatz auf unseren Couch-Tisch gefunden. Hier macht Rainer Moritz zusammen mit dem Fotografen Reto Guntli nun einen Streifzug durch die schönsten Buchhandlungen Europas.

Rainer Moritz: Die schönsten Buchhandlungen Europas – erschienen bei Gerstenberg/ ISBN: 978-3836926133

Vielleicht ist mir ja in diesem Jahr mein Weihnachtsmann mehr gewogen: Ich werde mir in freudiger Erregung beide Daumen drücken!


…und welche Bücher stehen auf Eurer Wunschliste?